Parallel zum "Heizungsgesetz" hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Anfang 2024 ein attraktiveres Förderprogramm zum Austausch alter Heizungen eingeführt: Bis zu 70 Prozent Zuschuss bekommen Hauseigentümerinnen und -eigentümer vom Staat, wenn sie ein neues, klimafreundliches Heizsystem einbauen lassen. Tipps zum KfW-Förderprogramm bietet das Serviceportal "Intelligent heizen&
– Langfristige Partnerschaft vereinbart
– ELK künftig auf Pre-Match-Shirts und in der Red Bull Arena präsent
– ELK-Fanhaus im Stadion als Fan-Experience-Aktivierung
ELK, einer der führenden europäischen Anbieter für modernes Wohnen, wird "Exclusive Partner" von RB Leipzig und erreicht damit die höchste Partnerschaftsebene neben namhaften Unternehmen wie Red Bull und PUMA. Im Rahmen dieser langfristigen Partnerschaft erhält ELK umfangreiche Wer
Feuchtigkeit in Kellerräumen ist ein Ärgernis. Sie schränkt die Nutzung der Flächen als Stau- oder Lagerraum ein und macht auch eine Nutzung als Wohnraum unmöglich. Dabei wäre Letzteres angesichts des steigenden Wohnungsmangels sowohl für die Gesellschaft als auch für die Hauseigentümer äußerst interessant. Denn Wohnraum wird angesichts steigender Bevölkerungszahlen dringend benötigt und potenziellen Vermietern winken zusätzl
Eine Feuerquelle, die wohlige Wärme und eine gemütliche Atmosphäre stiftet, ist der Wunsch vieler Menschen. Doch nicht immer ist es möglich, sich einen klassischen Kamin zuzulegen. Eine Alternative bieten moderne Tischfeuer. Solche bieten auch Alen Gagic und Jusuf Selmanovic, die mit ihren glanzfeuer® Tischkaminen ein Stück Handwerkskunst geschaffen haben, das für mehr Lebensqualität im stressigen Alltag sorgt. Was sich hinter ihrem Wohlfühlprodukt ver
Ein Vorjahresvergleich der Angebotsmieten in den 15 größten Städten Deutschlands von immowelt zeigt:
– Verschärfung in München: Angebotsmieten steigen binnen eines Jahres um 3,6 Prozent auf durchschnittlich 18,12 Euro pro Quadratmeter
– Auch Berlin mit Plus von 3,6 Prozent – Quadratmeter bei Neuvermietung kostet inzwischen 13,03 Euro
– Spürbarer Preisschub in Stuttgart (+4,7 Prozent) und Hamburg (+4,6 Prozent) – moderater Anstieg in Köln (+0,7 Prozent)
– St&
HWWI analysiert Kauf- und Mietpreise im Verhältnis zum regionalen Einkommen
37 Landkreise und Städte bieten Käufer*innen einen Einkommensvorteil
Eigentümer geben einen geringen Teil des Einkommens für Wohnen aus als im Vorjahr
Haushalte mussten 2023 im Durchschnitt über alle Regionen hinweg einen geringeren Anteil ihres verfügbaren Einkommens für das Wohnen aufwenden als noch ein Jahr zuvor. Dies gilt sowohl für Mieter*innen als auch für K&aum
Ab sofort können auch Familien ihren neuen Wohnsitz einfach online ummelden. Damit ist der Gang zum Amt nicht mehr erforderlich, was sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch die Verwaltung entlastet. Mit dieser Neuerung erreicht der im September 2022 in Hamburg gestartete Online-Dienst eine wichtige Ausbaustufe, die das Angebot für noch mehr potenzielle Nutzerinnen und Nutzer öffnet. Gleichzeitig steht der Service im Rahmen des schrittweisen Ausbaus in immer mehr Städ
Eine immowelt Umfrage in Nordrhein-Westfalen zeigt, welche Haushaltstätigkeiten in NRW am häufigsten zu Streit mit dem Partner führen:
– Spülmaschine als Streitpunkt Nummer 1: In 10,4 Prozent der NRW-Paarhaushalte wird über das richtige Einräumen gestritten
– Unterschiedliche Wahrnehmungen: 65,8 Prozent der Männer in NRW streiten nie über Hausarbeit, bei den Frauen sind es nur 55,6 Prozent
– Weiteres Konfliktpotenzial: Toiletten putzen und Staubsaugen so
Eine immowelt Umfrage in Nordrhein-Westfalen zeigt, von welchen Gegenstände Menschen sich besonders schwer trennen können:
– Geschlechterunterscheide: 34,9 Prozent der Männer sammeln Ersatzteile und Werkzeug, 36,3 Prozent der Frauen horten nicht mehr passende Kleidung und Schuhe
– Trotz Musik-Streaming: 35,9 Prozent aller Befragten heben alte Schallplatten, Kassetten und CDs auf
– Schublade statt Müll: 32,1 Prozent heben alte Schulunterlagen auf, 29,6 Prozent nicht mehr gen
Eine Analyse der Kaufkraft im Vergleich zu den Angebotsmieten von immowelt zeigt:
– Münchner verdienen 29 Prozent mehr als im deutschen Durchschnitt, müssen mit 18,58 Euro pro Quadratmeter aber auch 81 Prozent mehr für die Miete aufwenden
– Gute Gehälter in Stuttgart und Frankfurt, aber Mieten sind 44 Prozent bzw. 37 Prozent über dem Bundesmittel
– Angespannter Wohnungsmarkt in Berlin: Unterdurchschnittliches Gehalt (5 Prozent unter dem Deutschlandmittel) trifft auf 29