Engagement für den Klimaschutz und die Umwelt wird jedes Jahr von
der Deutschen Bundesstiftung Umwelt belohnt – mit dem Deutschen
Umweltpreis. Mit einer halben Million Euro ist er der höchstdotierte
Umweltpreis Europas. Diesmal geht er an Forscher und Unternehmen in
Herzogenrath bei Aachen, in Freiburg und an einen ziemlich
prominenten Politiker in Russland. Die Preise übergibt am 31. Oktober
in Bremen Bundespräsident Christian Wulff.
Nur wenn Hochschulräte vielfältig zusammengesetzt
sind, können sie ihre Funktion als Orte des gesellschaftlichen
Diskurses ausüben. Dazu müssen sie grundlegende
Entscheidungskompetenzen besitzen, aber von operativen Detailaufgaben
entlastet werden. Zu diesem Schluss kommt das "Handbuch
Hochschulräte", eine große gemeinsame Studie von Heinz Nixdorf
Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und CHE
Centrum für Hochschulentw
Seit Jahren ist der von der MEDICA Deutsche
Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e. V. getragene Kongress
ein wesentlicher integraler Bestandteil der MEDICA in Düsseldorf. Das
Weltforum der Medizin ist die Top-Veranstaltung der gesamten
Medizinbranche (Laufzeit 2010: 17. – 20. November). Im letzten Jahr
informierten sich fast 138.000 Fachbesucher über die neuesten
Entwicklungen ihres beruflichen Betätigungsfeldes. "Die Besucher
schätzen an der MEDIC
Die Bundesregierung plant – entgegen bisheriger
Ankündigungen – eine deutliche Absenkung des Schutzniveaus für
Atomkraftwerke. Darüber berichtet das ARD-Magazin MONITOR in seiner
heutigen Ausgabe (21.45 Uhr im Ersten). Dem Magazin liegen interne
Regierungsdokumente vor, in denen die Verpflichtung der AKW-Betreiber
zur Nachrüstung, insbesondere auch der sogenannten Altreaktoren,
weitgehend abgeschafft werden soll. Hierfür soll auch das Atomgesetz
geändert werde
Das Engagement in Erneuerbare Energien wird über
die Zukunftsfähigkeit der Energieversorger entscheiden. Neben den
technischen Herausforderungen und den politischen Rahmenbedingungen
gewinnt die Wirtschaftlichkeit der Anlagen und Konzepte immer mehr an
Bedeutung. Auf der 1. Handelsblatt Jahrestagung "Erneuerbare
Energien"(30. und 31. August 2010, Berlin) diskutierten rund 180
Vertreter der Green-Energy-Szene über die weiteren
Wachstumspotenziale alternativer Energi
Wirtschaft und Schule als Partner –
Projekte für die Zukunft
2.September 2010. Das Handelsblatt lädt zum 4. Jahreskongress
Wirtschaft und Schule – Partner für die Zukunft ein. Der Kongress
findet am 22. und 23. November 2010 in Berlin statt und steht unter
dem Motto: Demografischer Wandel: Gehen Bildung und Industrie der
Nachwuchs aus? Die Schirmherrschaft hat wie im letzten Jahr
Bundesbildungsministerin Annette Schavan übernommen. Rund 300
Vertreter aus Unternehm
Die deutsche Wirtschaft wächst so stark wie seit
der Wiedervereinigung nicht mehr. Ökonomen erwarten für dieses Jahr
ein Wirtschaftswachstum von über drei Prozent. Doch mitten im Boom
fehlen die Fachkräfte. Laut einer repräsentativen DIHK-Umfrage
(Deutscher Industrie- und Handelskammertag) haben 70 Prozent aller
Unternehmen Probleme, Stellen qualifiziert zu besetzen. Die
Bundesregierung setzt im Kampf um gute Fachkräfte primär auf Aus- und
Weiterbild
Am 01. September 2010 ist der Startschuss
für die neue Runde des größten deutschen Businessplan-Wettbewerbs für
die Technologiebranchen Life Sciences und Chemie gefallen. Ab sofort
sind angehende Existenzgründer eingeladen, am "Science4Life Venture
Cup" teilzunehmen und ihre Geschäftsideen einzureichen. Im Verlauf
des Wettbewerbs werden ihre Ideen vom Konzept zum tragfähigen
Businessplan ausgebaut. Dabei werden die Gründer durch Branchenpro
Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft macht sich für
nachgelagerte Studiengebühren stark. Generalsekretär Andreas Schlüter
sagt dazu: "Das Zahlen nach dem Studium ist eine gute Alternative.
Sei es in Form von nachgelagerten Studiengebühren, sei es in Form
einer Akademikersteuer. Die Studierenden zahlen für ihr Studium in
dem Augenblick, in dem sie von ihm profitieren. Und wenn sie nicht
profitieren, weil ihr Einkommen zu niedrig ist, za
Schon lange passen Automobilhersteller
ihre Modell-Strategien den unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen
ihrer Kunden auf den jeweiligen internationalen Märkten an. Sie
reagieren flexibel auf Komfort-, Sicherheits-, Umwelt-, Leistungs-
und Preisvorstellungen. Die sich daraus ergebene Vielfalt bei
Fahrzeugkonzepten und Motoren bedeutet für die Getriebetechnik einen
erheblichen Anpassungsdruck. Nur ein bestmöglich an das Fahrprofil
angepasstes Getriebe kann die Fa