Ein Bundestagsabgeordneter hat im Jahr 2006 durchschnittlich etwa 106.000 Euro brutto verdient. Das ergab eine aktuelle Studie des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA). Die Diäten der deutschen Bundestagsabgeordneten seien somit vergleichbar mit der Bezahlung von Führungskräften aus der privaten Wirtschaft. Nebenverdienste würden jedoch zum Teil zu erheblichen Einkommensvorteilen führen. In den untersuchten Verdiensten waren die Diäten der Abgeordneten in H
Der Präsident des Zentralverbandes des deutschen Handwerkes, Otto Kentzler, hat gefordert, dass sich bis Ende 2013 fünf Prozent der Handwerksmeister mit einem Hochschulstudium fortbilden. "Die Verzahnung von Handwerk und Wissenschaft wird immer wichtiger, da die Industrie auch Forschung und Entwicklung an die Zuliefererbetriebe auslagert", sagte Kentzler gegenüber der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe). Seit dem Beschluss der Kultusministerko
Wissenschaft und Publizieren verändern sich im Zeitalter von Web 2.0 grundlegend: angefangen von der Kommunikation, dem Marketing und der Herstellung bis zum Vertrieb. Bei diesen Neuerungen ist es notwendig, einen starken und kompetenten Partner an seiner Seite zu haben – so wie Digiwis.
Ausgezeichnete Unternehmen erhalten den Best Marketing Company
Award am 3. Mai 2011 in Düsseldorf.
"Kleinere Unternehmen zeichnen sich häufig durch eine starke
Fokussierung aus. Entweder im Produkt oder in der Marktbearbeitung.
Unterstützt von flachen Organisationsstrukturen und kurzen
Entscheidungswegen sind kleine Unternehmen einfach näher dran. So
können sie häufig auch schneller und gezielter auf Marktgegebenheiten
reagieren", stellt Udo K
Vermieter verdienen mit ihren Mietshäusern deutlich weniger als mit Aktien oder Anleihen. Laut einer der "Welt" (Mittwochsausgabe) vorliegenden Studie vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) machen sogar 15 Prozent der Eigentümer Verluste. Im Durchschnitt werfen vermietete Wohnungen und Mehrfamilienhäuser der Studie zufolge nur eine Rendite von 1,6 Prozent pro Jahr ab. Damit liegt der Ertrag unterhalb der von der Europäischen Zentralbank angepeilt
Eine große Mehrheit der Deutschen klagt über zu viel staatliche Subventionen und öffentliche Verschwendung. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap unter 1.000 Erwachsenen, über die die Tageszeitung "Die Welt" (Montagsausgabe) berichtet. Danach glauben vier von fünf Bundesbürgern, dass der Staat bei seinen Ausgaben viel bis sehr viel Geld verschwendet. 61 Prozent der Bevölkerung würden es be
"Die Errichtung des Forschungs- und
Entwicklungszentrums und die Erweiterung der Produktionskapazität
bilden den vorläufigen Abschluss einer Vielzahl von Investitionen,
mit denen DOMO die Wirtschaft des gesamten Landes stärkt und
hochqualifizierte Arbeitsplätze schafft und sichert. Zumal das
Unternehmen auch Forschung und Entwicklung am Standort konzentriert
und damit dazu beiträgt, dass die Wertschöpfung im Land ausgebaut und
die Innovationspotenziale no
Marktforscher haben Microsofts Suchmaschine Bing eine höhere Treffsicherheit bescheinigt als dem Konkurrenten Google. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Marktforschungsinstitutes "Experian Hitwise" hervor. Bei der Suchmaschine Bing führten 82 Prozent aller Suchanfragen zu dementsprechend relevanten Internet-Seiten. Google erzielte bei den Tests eine Trefferquote von lediglich 66 Prozent. Diese Informationen sind von großen Interesse f&uum
– Harvard Professor Kenneth Rogoff erhält den Preis für seine
Leistungen im Bereich Internationale Finanzwirtschaft und
Makroökonomie
– Preisverleihung durch Deutsche Bank Vorstandsvorsitzenden Josef
Ackermann und wissenschaftliches Symposium zu den Arbeiten von
Kenneth Rogoff am 22.09.2011
– Der Preis wird zum vierten Mal vergeben und ist mit 50.000 Euro
dotiert
Das Center for Financial Studies (CFS) hat den US-amerikanischen
Ökonom Kenneth Rogoff für sein
Auf Einladung der KatHO NRW Aachen besuchen japanische Wissenschaftler soziale Einrichtungen, weil sie vom deutschen Sozial-Know-How lernen wollen.
Gesundheitswissenschaftler Prof. Hiromitsu Mihara, der Leiter der japanischen Delegation, möchte gern in Hiroshima auch so ein Müttercafe gründen, wie er es beim Aachener Kinderschutzbund kennengelernt hat. Die japanische Gesellschaft lebe oft sozial sehr isoliert, sagt er. Ein sozialer Treffpunkt wie das Müttercafe könne g