Skrivanek feiert 20-jähriges Jubiläum

Berlin, 24. März 2014. Das internationale Übersetzungsunternehmen Skrivanek feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen und verrät, welche Kriterien für ein Unternehmen entscheidend sind, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

EZB: Weitere geldpolitische Lockerungen möglich

Benoît CÅ“uré, Direktoriumsmitglied bei der Europäischen Zentralbank (EZB), hält weitere geldpolitische Lockerungsschritte für möglich. Die EZB müsse angesichts der sehr niedrigen Inflationsraten "die Situation sehr genau beobachten", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit". "Ich will weitere Schritte nicht ausschließen." CÅ“uré nannte neue Liquiditätsspritzen für die Banken oder neue Zinssenkungen. Im Moment

Ex-Verfassungsrichter Kirchhof kritisiert EZB-Zinspolitik

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof kritisiert die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB): "Es gibt ein Grundrecht auf ertragfähiges Eigentum. Besitzen und Nutzen wird garantiert. Wesentliche Formen sind mit der EZB-Zinspolitik aber ertraglos geworden", sagte Kirchhof im Interview mit dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Europa brauche derzeit zwar niedrige Zinsen, weil sonst die Staaten ihre Schulden nicht mehr bezahlen könnten. Gleic

Schäuble lädt zu Geheimtreffen zur Bankenabwicklung

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die politische Spitze der Euro-Zone für Freitag zu einem geheimen Treffen nach Berlin eingeladen. Erwartet würden Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem, Frankreichs Finanzminister Pierre Moscovici, EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen und EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier, erfuhr das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) von EU-Diplomaten und aus deutschen Regierungskreisen. Thema der Runde: Der geplante europäis

Ökonom Otte: „Probleme der Ukraine sind vom Westen gewollt“

Der Wormser Wirtschaftsprofessor Max Otte hat den Westen für die politische Krise in der Ukraine mitverantwortlich gemacht. "Die Probleme der Ukraine sind vom Westen gewollt oder in Kauf genommen", sagte Otte "Handelsblatt-Online". "Hier findet eine Auseinandersetzung um die Ausweitung der amerikanischen Einflusssphäre statt." Das EU-Assoziierungsabkommen sei nur der Ukraine angeboten worden, nicht Russland, was Russland weiter isolieren würde. Ö

DIHK-Osteuropaexperte: Ukraine verliert für Investoren an Attraktivität

Nach Einschätzung des Osteuropaexperten des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Tobias Baumann, verliert die Ukraine ohne das Assoziierungsabkommen mit der EU zunehmend an Attraktivität für Investoren. Ohne das Assoziierungsabkommen fehlten der Wirtschaft zukünftig "Potenziale, die das Abkommen durch Zollsenkungen und die Übernahme von Normen und Standards freigesetzt hätte", sagte Baumann "Handelsblatt-Online". "Zudem sinkt d

Unionspolitiker und Kommunen warnen vor Sozialtourismus nach Deutschland

Führende CDU- und CSU-Politiker und die Kommunen warnen eindringlich vor einem Sozialtourismus aus ärmeren EU-Staaten nach Deutschland. CDU-Rechtsexperte Günter Krings sagte der "Welt", man dürfe liberale Freizügigkeitsregelungen innerhalb der EU nicht mit hohen Sozialleistungen kombinieren. "Sonst entstehen falsche Anreize, die zu einer Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme führt." Wer nur zur Arbeitssuche nach Deutschland komme, d&uuml