Erst Norddeutschland, dann das Saarland und angrenzende Bundesländer, jetzt Bayern und Baden-Württemberg: In diesem Jahr häufen sich die Unwetter-Katastrophen. Für das Juni-Unwetter in Süddeutschland schätzt die R+V die Höhe der Schäden bei ihren Versicherten auf rund 100 Millionen Euro.
Mit dem zurückweichenden Wasser in Baden-Württemberg und Bayern werden die Folgen der Überschwemmungen zunehmend sichtbar. "Wir gehen derzeit von Sch
Erst Norddeutschland, dann das Saarland und angrenzende Bundesländer, jetzt Bayern und Baden-Württemberg: In diesem Jahr häufen sich die Unwetter-Katastrophen. Für das Juni-Unwetter in Süddeutschland schätzt die R+V die Höhe der Schäden bei ihren Versicherten auf rund 100 Millionen Euro.
Mit dem zurückweichenden Wasser in Baden-Württemberg und Bayern werden die Folgen der Überschwemmungen zunehmend sichtbar. "Wir gehen derzeit von Sch
Die Menschen wünschen sich mehr Schutz vor den Folgen von Extremwetter. Dabei fordern sie nicht nur mehr Investitionen vom Staat. Eine Mehrheit ist bereit, selbst Geld für Prävention in die Hand zu nehmen. Das ergibt eine repräsentative Studie der R+V Versicherung.
Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben das Risikobewusstsein der Menschen in Deutschland geschärft. Eine überwältigende Mehrheit (95 Prozent) der Bevölkerung ist überzeugt, dass Unwe
Mit einem sieben Punkte umfassenden Positionspapier hat die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) auf die dramatische Entwicklung der Hochwasserkatastrophe in Süddeutschland und die zunehmende Zahl anderer Naturkatastrophen reagiert. Die vfdb fordert unter anderem eine Anpassung von Ausbildung und Ausrüstung der Einsatzkräfte sowie die Schaffung funktionsfähiger Führungsstrukturen. Zugleich wird aufgerufen, die Selbsthilfefähigkeit der Be
Langanhaltende Hitzeperioden mit Temperaturen über 30 Grad und deren Zunahme bereiten vor allem den Menschen in urbanen Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte und älteren Menschen Probleme und Sorgen. Das ist ein zentrales Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung der AOK aus Anlass des bevorstehenden Hitzeaktionstages am 5. Juni. Immerhin ein Drittel der Menschen wünscht sich laut der Civey-Befragung mehr Informationen zum Thema Hitzeschutz. Die AO
Das Klima ändert sich, extreme Wetterereignisse wie Starkregen oder Trocken- und Hitzeperioden nehmen selbst in gemäßigten Gegenden zu und richten teilweise massive Schäden an. Gefragt sind nun resiliente Grünflächen wie Gärten, Balkon oder Terrasse, die sich an veränderte Bedingungen anpassen und sich von vereinzelten Wetterextremen erholen können. Doch wie stehen deutsche Gartenfreunde zu diesen Themen? Eine aktuelle Umfrage von Gardena geht den Fr
Frische Luft und Bewegung tun gerade im Herbst und Winter Körper und Seele gut. Kein Wunder, dass auch in den kalten Jahreszeiten viele Menschen regelmäßig mit dem Rad unterwegs sind. Andere steigen erst wieder im Frühling auf das Bike und lagern es während der dunklen Monate im Keller ein. Moderne Pedelecs sind dabei durchaus für das Fahren bei Kälte, Regen und anderen widrigen Witterungen ausgelegt. Zudem schützt die Motorunterstützung vor ü
Angesichts der bevorstehenden heißen Tage in Deutschland sieht der Präsident der Berliner Ärztekammer, Peter Bobbert, die Stadt gut vorbereitet.
Er sagte am Dienstag im rbb24 Inforadio, das Berliner Hitzeschutzbündnis im Gesundheitswesen sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gewesen. So gebe es nun zum Beispiel in den Krankenhäusern Menschen, die sich dafür verantwortlich fühlen, Räume kühl zu halten oder Medikamente richtig zu lager
– Extremwetterereignisse und Hochwasser: Neue Befragungsergebnisse von KfW Research
– 68 % der Haushalte spüren Folgen des Klimawandels
– 63 % befürworten Pflichtversicherung für Immobilienbesitzer
In wenigen Tagen jährt sich die verheerende Hochwasserkatastrophe in Deutschland aus dem Juli 2021 mit 180 Todesopfern und Sachschäden in Milliardenhöhe zum ersten Mal. Auch im Jahr 2022 gab es bereits Extremwetter, die Menschenleben gekostet und enorme Sachschäd