
Der Hunger in der Welt ist zuletzt wieder gestiegen. Die Rufe werden immer lauter, dass wir alle Anstrengungen unternehmen müssen, um die Weltbevölkerung zu ernähren
Der Hunger in der Welt ist zuletzt wieder gestiegen. Die Rufe werden immer lauter, dass wir alle Anstrengungen unternehmen müssen, um die Weltbevölkerung zu ernähren
Die Weltbevölkerung steht in den kommenden Jahrzehnten vor enormen Herausforderungen, die mit rasantem Wachstum einhergehen. Renommierte Studien und Daten liefern alarmierende Fakten und Zahlen.
Die Weltbevölkerung hat die historische Marke von acht Milliarden überschritten, so die Berechnungen der Vereinten Nationen (UN) im November 2022. Dies bedeutet, dass sich die Zahl der Menschen seit den frühen siebziger Jahren verdoppelt hat, als wir nur vier Milliarden auf der Erde
Mehr als 800 Millionen Menschen leiden an Hunger. Hunger ist nicht gleich Hunger: Akute und chronische Unterernährung sind unterschiedlich zu bewerten und haben verschiedene Gründe. Hunger tritt vor allem in den ärmeren Ländern in Afrika und Südasien auf. Wege aus der Hungerkrise – im Gespräch mit Jörg Trübl, Umweltingenieur und Verwaltungsrat "Make a better World" – MABEWO AG, Schweiz.
Hunger in der Welt betrifft mehr als 800 Millionen Menschen
Die Zeit zum Umdenken ist gekommen! Das Buch enthält ein Konzept, um wirksam gegen die Klimakrise vorzugehen und nachhaltiges Handeln besser zu realisieren, denn die Zeit drängt.
In seinem Buch "Die CO2-Falle" geht der Autor Rolf Bergmeier der Frage nach, wohin die Klimapolitik das Land in Zukunft führen wird. Zudem hinterfragt er ihren Sinn und Nutzen für die Umwelt.
Stiftung Weltbevölkerung gibt Datenreport 2012 heraus