Die Chicago Mercantile Exchange startet Anfang Dezember mit gleich zwei neuen Schwarzmeerkontrakten. Zum einen einen Schwarzmeer-Weizenkontrakt und zum anderen einen neuen Schwarzmeer-Maiskontrakt.
Die Winter-Aussaat in Russland, die sich zum Großteil auf Weizen konzentriert, scheint nach Meinung der Analysten von SovEcon alle Erwartungen zu übertreffen. Auch wenn die Wetterbedingungen den Start in die Saison erschwerten, konnte sich die Aussaatfläche bisher auf 17,2 Mio. ha ausweiten und somit die Vorjahresfläche um eine Mio. t überschreiten. Die Gesamt-Fläche könnte sich optimistischen Prognosen zufolge auf mehr als 18 Mio. t und damit auf den höc
Kurz vor der Präsidentschaftswahl unterstützten Käufe der großen US-Fonds, die wiederholt dazu übergehen ihre Short-Positionen abzubauen, die Kurse an der CBoT. Der Weizen-Frontmonat konnte demnach am Freitag mit einem leichten Plus bei 414 ct/bu schließen und auch am heutigen Montag begeben sich die Kurse in den leicht grünen Bereich. An den Märkten wird momentan viel über die möglichen Auswirkungen der anstehenden Entscheidungen spekuliert un
Die Website der Kaack Terminhandel GmbH präsentiert sich in neuem Design und mit erweitertem Angebot.
Die Kaack Terminhandel GmbH hat ihren Internetauftritt neu gestaltet. Seit dem 21.05.2014 präsentiert sich www.kaack-terminhandel.de in neuem Design und mit einem erweiterten Angebot. Kunden können jetzt noch schneller und unkomplizierter die bereitgestellten Informationen aus der Welt der Agrartermibörsen in Form von aktuellen Kursinformationen, Marktberichten und Terminen
Die Krise um die Krim und die Ukraine lässt insbesondere die Agrarrohstoffe wie Weizen und Mais auf Achterbahnfahrt gehen. Neue Hochs seit Monaten, dann wieder Preisabfälle im zweistelligen Punktbereich – ideale Einstiege für Spekulanten und Rohstoffkunden sind nun möglich.
Es ist kein Geheimnis mehr, dass im Rohstofftageshandel kontinuierlich deutlich mehr Geld verdient wird als im Forex (Devisenhandel). Dennoch empfahlen in den vergangenen Jahren vergleichsweise wenig Finanzdienstleister ihren Kunden, ein Konto bei einem Broker zu eröffnen und dieses professionell handeln zu lassen.
Auch die Rohstoffmärkte waren in 2013 extremsten Schwankungen und Turbulenzen unterworfen. Anfang des Jahres spielte die Preisbildung im Genussmittel Kakao verrückt, wenig später folgten Extremausschläge bei Zucker, bedingt durch die Brandstiftung im größten brasilianischen Zuckerdepot und die Ankündigung, dass trotz dieses Ereignisses die diesjährigen Lagerbestände die höchsten seit knapp einem Jahrzehnt sein werden.
Die Forexblase platzte spätestens im April dieses Jahres, als eine große Zahl von Anlegern durch den „völlig unvorhersehbaren“ Crash im Edelmetall Gold mit ihren Konten bei Forexbrokern Haus und Hof verloren. Einem Preisverfall innerhalb weniger Tage von über 250 USD/Feinunze hielten nur wenige Konten stand.
Zuvor waren viele Forexanleger bereits durch die Kapriolen auf der Mittelmeerinsel Zypern mit Abschlägen um bis zu 30% auf ihren eingezahlten Einlagen zur Kasse g