– Finanzierungsbedingungen so gut wie im Boomjahr 2007
– Kleine Unternehmen konnten den Zugang zu Krediten sogar
verbessern
– Erhebliche strukturelle Nachteile kleiner, junger und
innovativer Unternehmen bestehen aber weiterhin.
Die Finanzierungsbedingungen der Unternehmen in Deutschland haben
sich in den vergangenen zwölf Monaten trotz der anhaltenden
Staatsschulden- und Währungskrise insgesamt positiv entwickelt und
können als stabil bezeichnet werd
Zum EU-Sondergipfel der europäischen Staats- und
Regierungschefs in Brüssel, erklärt der Präsident des
Wirtschaftsrates der CDU, Kurt J. Lauk:
"Eurobonds sind Scheinlösung mit gefährlichen Nebenwirkungen"
"Bundeskanzlerin Merkel hat erneut klare Kante gezeigt. Ihr
vehementes –Nein– zu Eurobonds bleibt richtig. Die EU-Staaten, die
lauthals nach Eurobonds rufen, wie Frankreich, Italien und Spanien,
können als –Koalition der Willigen
Zum informellen Treffen der Staats- und
Regierungschefs der EU bekommt Angela Merkel Rückendeckung von den
deutschen Bürgern. In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage
sprechen sich 51 Prozent für ein Festhalten am Sparkurs der Kanzlerin
aus. Nur 38 Prozent der Befragten setzen auf den französischen
Ansatz, die Krise mit Konjunkturprogrammen zu bekämpfen.
Auch der These Thilo Sarrazins, "Europa braucht den Euro nicht",
mag die Mehrheit der Deutsc
Laut Deloitte CFO Survey beurteilen die
112 befragten CFOs deutscher Großunternehmen ihre Geschäftsaussichten
positiver als noch vor drei Monaten. Für die Wirtschaft insgesamt
erwarten sie steigende Umsätze und Mitarbeiterzahlen. Im eigenen
Unternehmen steht organisches Wachstum weit oben auf der
Prioritätenliste, aber auch defensive Maßnahmen. Die außergewöhnlich
hohe Unsicherheit im Umfeld rührt aus der Euro-Krise. Weit über die
Hä
Szenarioanalyse von PwC und HWWI:
Zerfall der Währungsunion bringt tiefe Rezession / Umsetzung des
Fiskalpakts ist Voraussetzung für Stabilisierung / Eurobonds brauchen
politische Flankierung
Um den Zerfall der Eurozone und die damit einhergehenden tiefen
politischen und ökonomischen Verwerfungen zu vermeiden, muss der
eingeschlagene Konsolidierungskurs beibehalten und durch den Aufbau
einer europäischen Fiskalunion abgesichert werden. Zu diesen
Ergebnissen kommt ei
Zur Zustimmung der privaten Gläubiger zum
griechischen Schuldenerlass erklärt der Präsident des
Wirtschaftsrates der CDU, Prof. Dr. Kurt J. Lauk:
"Kein Grund zur Freude"
"Griechenland hat neue Luft zum Atmen bekommen. Das ist zunächst
einmal positiv. Wenn ein nicht funktionierender und über Jahrzehnte
korrupter Staat über 100 Milliarden Euro mehr oder weniger geschenkt
bekommt, ist das jedoch wahrlich kein Grund zur Freude. Umso mehr ist
Die Zentralbank von Suriname in Südamerika hat einen einzigartigen
Vertrag mit dem privaten Münzhaus European Central Mint
abgeschlossen. Ab dem heutigen Tag prägt European Central Mint, eines
der größten privaten Münzhäuser der Welt, Bullionmünzen und
Gedenkmünzen mit dem Nominalwert des surinamischen Dollars.
Patrick Onel, Geschäftsführer und Gründer: "Diese Zusammenarbeit
ist von großer Bedeutung für Suri
Vor kurzem hat die Ratingagentur S&P
ihre Ratings für mehrere Länder des Euroraums, u.a. Frankreich,
herabgesetzt. Da dieser Schritt an den Märkten bereits eingepreist
war, ändert sich nichts an der Einschätzung des Core Fixed
Income-Teams von ING Investment zu Euro-Staatsanleihen.
Was ist passiert?
Am vergangenen Freitag, dem 13. Januar, senkte S&P die Ratings für
neun Länder des Euroraums. Die Langfristratings für Italien, Spanien,
P
"Der Euro hat beachtliche Stabilität bewiesen",
erklärt Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der
Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) mit Blick auf den
zehnten Jahrestag der Einführung des Euro-Bargelds am 1. Januar 2012.
Der Europäischen Zentralbank sei es gelungen, ihr
Stabilitätsversprechen einzuhalten. Die Währungshüter streben
mittelfristig eine Teuerungsrate von knapp unter 2 Prozent an. Seit
der Einfüh
Der griechische Schuldenerlass und die
Sparprogramme allein lösen das Euro-Problem nicht und werden zu einer
kontinuierlichen Kreditkrise führen, die das Wachstum in Europa
beeinträchtigen könnte.
Europe–s 500 schlägt daher eine Strategie vor, die
Budget-DISZIPLIN + LIQUIDITÄT gleichzeitig sicherstellt und somit die
Wachstumsperspektiven in Europa verbessert. Das bedeutet in der
Zusammenfassung: