"Der Außenhandel ist für unsere Gesellschaft
unverzichtbar. Sein Anteil am BIP wird sich aller Voraussicht nach in
den nächsten 20 Jahren noch verdoppeln. In Zeiten rückläufiger
Bevölkerung und oftmals gesättigter Märkte in Deutschland – aber auch
in weiten Teilen Europas – liegen unsere Zukunftschancen in der
Teilhabe am dynamischen Wachstum der prosperierenden Schwellenländer
außerhalb." Dies erklärt Anton F. Börner, P
"Der deutsche Exportboom hält weiter an. Getragen
von einer immensen Nachfrage aus Asien, verzeichneten die deutschen
Ausfuhren Zuwächse, wie sie selbst vor der Krise noch nicht gesehen
wurden. Die europäischen Nachbarstaaten profitieren eindeutig von
diesem Wachstum. So ist die deutsche Nachfrage nach Produkten aus der
EU um mehr als ein Drittel stärker gestiegen, als die Lieferung
deutscher Produkte in die EU. Damit wird die deutsche Wirtschaft
ihrer Funktion als
Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel,
Dienstleistungen (BGA) e. V. begrüßt die Ankündigung des
Bundesgerichtshof, im Februar ein abschließendes Urteil zum Handel
mit online in Verkehr gebrachter Software zu sprechen. Nach Ansicht
des BGA darf die Zulässigkeit des Weiterverkaufs von gebrauchter
Software nicht davon abhängen, ob das erstmalige Inverkehrbringen der
Software auf CD gebrannt offline oder in digitalisierter Form per
Download gesch
Der Aufschwung der deutschen Industrie hat im
Verlauf des dritten Quartals 2010 leicht an Schwung verloren. Kurz
vor Beginn des vierten Quartals legte die industrielle Fertigung
allerdings wieder stärker zu. Darauf deutet die hohe Dynamik im
industrie- und baunahen Handel mit Metallhalbzeug.
Die aktuelle Geschäftsklimaumfrage des Wirtschaftsverbandes
Großhandel Metallhalbzeug e. V. (WGM) zeigt, dass sich Deutschland,
unbeeindruckt der schwächeren Entwicklung des wi
"Der deutsche Außenhandel hat im ersten Halbjahr
2010 eine atemberaubende Aufholjagd gestartet. Eindeutige
Wachstumstreiber bleiben die Schwellenländer, allen voran China und
Brasilien. Aber auch der Außenhandel mit den europäischen Ländern
zeigt wieder deutliche Anzeichen einer Belebung. Davon, dass wir uns
in eine einseitige Abhängigkeit von China begeben würden, kann keine
Rede sein. Mit einem Anteil von 5,5 Prozent an den deutschen
Ausfuhren l
"Nach einem exorbitanten ersten Halbjahr ist im
deutschen Außenhandel von Sommerpause keine Spur. Auch wenn die
Rekordwerte des Vormonats nicht erreicht werden konnten, belegen die
Zahlen eine große Stabilität. Weiterhin gehen von allen Regionen der
Welt Impulse für die deutsche Wirtschaft aus. Eindeutiger
Wachstumstreiber bleiben die Schwellenländer. ‚Made in Germany‘ ist
in allen Bereichen gefragt. In einem besonderen Maße profitiert
erneut der Au
"Die deutsche Wirtschaft ist in Aufbruchstimmung.
Die Unternehmen haben ihre Schockstarre nach dem wirtschaftlichen
Absturz im Vorjahr abgeschüttelt. Derzeit arbeiten sie den schweren
Einbruch des Krisenjahres 2009 in atemberaubendem Tempo auf. In
einigen Bereichen können wir bereits im nächsten Jahr wieder die
Zahlen des Rekordjahres 2008 erreichen und sogar übertreffen." Dies
erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhan
"Wachstum und Beschäftigung der unternehmensnahen
Dienstleister sind wieder klar aufwärts gerichtet. Die Unternehmen
profitieren von der wieder anziehenden Konjunktur in Deutschland. Was
mindestens genauso wichtig ist: Sie sind für die Zukunft gut gerüstet
und rechnen mit einem anhaltenden Wirtschaftsaufschwung über das Jahr
2010 hinaus." Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des
Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstle
"Das Jahr 2010 wird ein starkes Jahr für die
deutsche Wirtschaft. Das kräftige Wirtschaftswachstum bestätigt den
Optimismus, mit dem der Groß- und Außenhandel in das Jahr 2010
gestartet ist. Wenn es weiterhin so gut läuft, kann die deutsche
Wirtschaft das vom BGA zu Jahresbeginn bereits prognostizierte
Wachstum von bis zu drei Prozent sogar noch toppen. Die Entwicklung
zeigt, dass es trotz Krise einen enormen Investitions- und
Modernisierungsbedarf wel
"Der deutsche Außenhandel hat ein fulminantes
Halbjahresergebnis vorgelegt. Die Erholung bei den Exporten und
Importen übertrifft alle Erwartungen. Die Ausfuhren stiegen im ersten
Halbjahr um 18 und die Einfuhren um knapp 17 Prozent. Trotz dieser
erfreulichen Leistung konnte der dramatische Einbruch bei den
Ausfuhren im ersten Halbjahr 2009 in Höhe von 23 Prozent noch nicht
wettgemacht werden. Der Handel mit den EU-Staaten gewinnt weiter an
Fahrt, eindeutiger Wachstums