Sperrfrist: 05.09.2014 01:00
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+++ Die Aldi-Familie fallen zurück / BILANZ ermittelt 150
Milliardenvermögen in Deutschland +++
Maria-Elisabeth Schaeffler (73) und ihr Sohn Georg (49) sind mit
einem Vermögen von 21,5 Milliarden Euro die reichsten Deutschen 2014.
Dies berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am
Freitag erscheinenden
+++ Autokonzern will mehrere hundert Millionen Euro
einsparen / Betriebsrat fordert Modernisierung des Münchner
Stammwerks +++
Ärger bei BMW in München: Management und Betriebsrat streiten um
Sparpläne und Investitionshöhen. Während die Führung des Dax-Konzerns
derzeit gemeinsam mit der Beratungsfirma McKinsey neue Sparpotenziale
ausfindig zu machen sucht, fordern die Arbeitnehmer vom Management,
stattdessen Investitionen für das Münchner Stamm
+++ Berliner Online-Bestelldienst mit
erfolgreichster Einzel-Finanzierungsrunde Europas/Börsengang in den
USA im Frühjahr 2015 avisiert +++
Internationale Investoren geben dem Essens-Bestelldienst Delivery
Hero in Berlin eine Finanzspritze von 350 Millionen Dollar. Dies
berichtet das deutsche Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag
erscheinenden Ausgabe. "Ein großer Teil davon stammt von bisherigen
Geldgebern, neu dabei ist der schwedische Investor Vostok Naf
+++ Auch Immobilien-Familie Hurler und
Lebensmitteldynastie Stute stehen auf der Liste der Anleger +++
Der Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer fordert 27 Millionen Euro
von der Schweizer Privatbank J. Safra Sarasin zurück. Dies berichtet
das deutsche Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag
erscheinenden Ausgabe. Die Sarasin-Bank hatte bei prominenten und
wohlhabenden Anlegern hohe Millionenbeträge für einen Fonds
eingesammelt, dessen Rendite durch sogenannte "
+++Anhaltenden Zwangspausen in der Produktion.
Autobauer sucht Nachfolger für Komponentenchef Neubauer+++
Der einflussreiche Betriebsrat des Autobauers Volkswagen hat im
Wolfsburger Stammwerk die für das dritte Quartal geplante
Sonntagsschichten gestrichen. Dies berichtet das deutsche
Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.
Solange technische Probleme in der Fertigung immer wieder
Zwangspausen und Produktionsausfälle verursachten, seien d
"Armes reiches Deutschland! Es ist nicht zu fassen,
seit Monaten streitet die Politik über eine selektive Pkw-Maut, die
zur Problemlösung kaum beiträgt, statt endlich die wahren, täglich
größer werdenden Probleme entschlossen anzupacken. Doch solange die
Unternehmen NOCH erfolgreich in Deutschland produzieren, brauchen sie
mindestens ebenso dringend eine Infrastruktur-Agenda wie schnelles
Internet. Ohne leistungsfähige Transportwege für Lieferung
"Die deutsche Wirtschaft schließt die erste
Jahreshälfte 2014 mit einem abgeschwächten Ergebnis, operiert jedoch
auf einem nach wie vor hohen Niveau. Eine verminderte Dynamik war
angesichts der aktuellen Krisenherde zu erwarten. Der deutsche
Großhandel warnt vor handelspolitischen Risiken, sollte sich die
geopolitische Lage weiter zuspitzen." Dies erklärte Anton F. Börner,
Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel,
Die
"Die angekündigte Importsperre Russlands für
Agrarprodukte und Lebensmittel wird die deutsche
Agrarexportwirtschaft treffen und könnte die Erzeugerpreise für
wichtige landwirtschaftliche Produkte nach unten ziehen. Die
notwendige Abhilfe kann nur durch Exportmöglichkeiten in andere
Drittlandmärkte geschaffen werden. Wir fordern deshalb von der
Politik die erforderlichen Zulassungsprozesse zu intensivieren und
mit Hochdruck zu verfolgen." Dies erkl&a
Andreas Aschenbrenner (42) und Matthias Wittkowski
(31) haben überraschend ihren Abschied von der Unternehmensberatung
Boston Consulting Group (BCG) angekündigt: Sie wollen im September
zur Stockholmer Beteiligungsfirma EQT wechseln. Dies berichtet das
Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner Online-Ausgabe
(http://www.bilanz-magazin.de). Aschenbrenner ist Partner der
Beratungsfirma und neben seiner Tätigkeit für Kunden in der
Industriegüterbranche auch als s
+++ Osterloh: "Die Vertriebsplanung spottet häufig
jeder Beschreibung" +++
Bei seinem Vorstoß, den Fokus auf die Rendite zu legen, erfährt
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn sowohl Unterstützung als auch
Kritik von Seiten des mächtigen Betriebsrats. "Angesichts der
Herausforderungen vor denen wir auf Märkten wie Brasilien, Russland
und Indien stehen, angesichts von Herausforderungen bei den
Währungsparitäten und den ambitionierten