"Trotz einer Vielzahl von politischen Krisen und
wirtschaftlichen Risikofaktoren erachten wir die weltwirtschaftliche
Gesamtentwicklung als durchaus positiv. Kritischer sehen wir, ob
Deutschland seine Stellung in der Weltwirtschaft halten und an diesen
positiven Entwicklungen gleichermaßen partizipieren kann." Dies
erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel,
Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) heute in Berlin anlässlich
"Das Mini-Wachstum ist zwar kein Grund zur Panik,
aber ein deutlicher Weckruf für die Politik, von neuen Belastungen
für die Wirtschaft Abstand zu nehmen. Denn die konjunkturellen
Unsicherheiten um uns herum werden andauern und vieles von dem, was
bereits von der Großen Koalition beschlossen wurde, ist in seinen
Auswirkungen noch gar nicht im vollen Umfang absehbar. Aber so viel
ist klar: Es ist nicht hilfreich für die Unternehmen im Wettbewerb
gegen starke und s
"Der Export hat sich nach dem Durchhänger im
Vormonat mit einem neuen Höchstwert zurückgemeldet. Neben den
deutlich gestiegenen Ausfuhren in die EU-Länder, allerdings
überwiegend außerhalb der Eurozone erzielt, haben diesmal auch die
Märkte in den Schwellenländern zu dem kräftigen Anstieg beigetragen.
Zudem ist der starke Anstieg der Importe erfreulich. Insgesamt ist
die Situation jedoch noch zu unbeständig, um von einem positiven
Tr
"Die GDL überzieht völlig und verspielt den
Rückhalt in der Gesellschaft. Auf den Rücken unbeteiligter Kunden und
Unternehmen einen gewerkschaftlichen Konkurrenzkampf auszutragen wird
sich als Bumerang erweisen." Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident
des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA),
heute in Berlin zur erneuten Streikankündigung der
Lokführergewerkschaft GDL.
"Auch wenn der Bundesverkehrsminister einige
Kritikpunkte aufgegriffen hat bleibt doch die Kernfrage, ob
Deutschland es sich eigentlich leisten kann, monatelang über eine
Pkw-Maut zu debattieren, die nun laut Angaben des Ministeriums nur
noch 500 Millionen Euro einspielen soll?" dies erklärte Gerhard
Riemann, Vorsitzender des BGA-Verkehrsausschusses zu den heute
bekannt gewordenen Plänen für ein Infrastrukturabgabengesetz in
Berlin.
Die New Yorker Sanierungsberatung Alvarez & Marsal (A&M), die die
2008 pleite gegangene Investmentbank Lehman Brothers abgewickelt hat,
interessiert sich für das Kreditportfolio des verstaatlichten
Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate. Dies berichtet das Hamb
Sperrfrist: 09.10.2014 18:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
+++ Der Ko-Chef der Deutschen Bank soll im Dauerstreit der
Media-Saturn-Eigner vermitteln +++
Jürgen Fitschen (66), der Ko-Chef der Deutschen Bank, soll im
Gesellschafterstreit bei Europas größten Elektronikhändler
Media-Saturn (Umsatz: 21 Milliarden Euro) vermitteln. Dies berichtet
das Hamburger Wirtschaftsmaga
Sperrfrist: 09.10.2014 18:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
+++ Grünes Vorzeigeunternehmen steckt in Existenzkrise +++
Die Krise der Juwi AG, lange Zeit Deutschlands Vorzeigeunternehmen
Nummer eins in Sachen erneuerbarer Energie, ist tiefer als erwartet.
Wie das Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag
erscheinenden Ausgabe berichtet, sucht der Insolvenzfachmann Kolja
von
"Nach einem Rekordergebnis noch im Vormonat hat der
Außenhandel wenig überraschend im August eine Sommerpause eingelegt.
Ein wesentlicher Faktor hierfür waren die späten Sommerferien in
einigen Bundesländern. Wie auch schon in den Vormonaten schwächelten
insbesondere die Märkte in den Schwellenländern, während der
Warenhandel mit den EU-Ländern sich auch im August im Plus bewegte.
Erneut ist hierbei die stabilisierende Wirkung des Hand
Zum Ausgang des Referendums über die Unabhängigkeit
Schottlands erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes
Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin:
"Das ist ein guter Tag für Schottland, für Großbritannien und für
Europa. Denn überall um uns herum gibt es neue Krisenherde. Wir
sollten uns auf langanhaltende Auseinandersetzungen einstellen.
Deshalb müssen wir in Europa zusammenhal