Wiesbaden, 09.04.2014. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (https://www.diw.de/deutsch) macht in seiner Studie Vermögensgleichheit 2012 darauf aufmerksam, dass die Zahl der Immobilienbesitzer wächst. Im Jahr 2012 verfügten die statistisch erfassten Bürger (ab 17 Jahren) über ein Bruttovermögen (ohne Fahrzeuge und Hausrat) im Umfang von 7,4 Billionen Euro. Dem standen Schulden in Höhe von 1,1 Billionen Euro gegenüber. Den größ
Bamberg, 02.04.2014. Mit 2,8 fertiggestellten Wohnungen pro 1000 Einwohner liegt Deutschland nach Erhebungen des ifo Instituts in München nur im europäischen Mittelfeld. Dies verwundert, denn die Nachfrage – so heißt es – sei hierzulande besonders groß. Vielmehr zeigen Belgien und Polen, was es heißt, wenn die Immobilienbranche heiß läuft. Hier entstehen derzeit 3,8 bzw. 3,9 Wohnungen pro Jahr pro 1000 Einwohner. In der Oberliga finden sich Österreich
Es ist nicht der Ruf nach Essensmarken, sondern nach Gerechtigkeit, Korrekturen bei den niedrigen Grundeinkommen für Rentner und Kinder. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Magdeburg, 22.01.2014. Immobilien sind bei Milliardären ein beliebtes Anlagegut. Doch auch als Kleinverdiener kann man in diesen profitablen Markt investieren.
Den weltweiten Immobilienboom haben die Superreichen frühzeitig für sich genutzt. Laut einer Analyse, die der international tätige Immobilienberater Savills gemeinsam mit dem auf die Analyse von Ultra High Net Worth Individuals spezialisierten Dienstleister Wealth-X durchgeführt hat, steigern Milliardäre ihr
Ingo Holke legt mit "Schützen Sie ihr Vermögen" den idealen Ratgeber für Geldanlagen und Auslandsimmobilien, um die Finanzkrise erfolgreich zu übersehen.
St. Gallen, 06.01.2014. Eine Art Sicherheitsfonds will europäische Sparer vor Restriktionen schützen, sollten sich Banken einmal mehr verzocken. Aber die Sicherheit ist trügerisch. Und bezahlen tut sie letztendlich wieder jeder Sparbuchbesitzer.
Die Zahl sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: 1,6 Billionen Euro hat die Europäische Union in der Finanzmarktkrise in den Bankensektor gepumpt. Damit sind Europas Banken noch lange nicht saniert, viele haben weiterhi
Ist die Politik eine seelenlose Truppe geworden die im ständigen Streit mit Wirtschaftsinteressen steht? Wo ein Intimus Pofalla sang und klanglos die politische Bühne verlässt, ohne Würdigung seiner Arbeit?
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kommt der SPD offenbar entgegen. Der Spitzensteuersatz könnte bei einer möglichen großen Koalition auf bis zu 48 Prozent steigen.
Es ist richtig, wichtig und lobenswert, sie muss sagen, wie sie konkret die 700 Mrd. Euro Neuverschuldung aus ihren beiden Legislaturperioden abbauen will?