Lehrte, 19.06.2017. Permanenter Kostendruck und abgespeckte Leistungen sind Folge des Wettbewerbs in den Bereichen Bildung und Ausbildung, Gesundheitswesen, sozialem Wohnungsbau Grundrenten und Grundsicherung für Kinder, Familien- und Sozialpolitik, Mindestlöhne, Infrastruktur, Strukturreformen, Bundeswehrreform, Energiepolitik, Reformen, fast in allen Bereichen. Das Wohl der Bürger steht weniger im Mittelpunkt als Wirtschafsinteressen. Politiker geraten in einen Interessenkonflikt zwischen Bürger […]
Lehrte, 09.06.2017. Die Initiative Agenda 2011-2012 prangert den skrupellosen Umgang mit Regelsatzempfängern und der Unterschicht in Deutschland an, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt. Es ist kein Zufall, dass dieses Thema Punkt 1 (von 32 Scherpunktthemen) des Sanierungskonzeptes der Initiative Agenda 2011-2012 ist. Ein Konzept, das der Öffentlichkeit im Mai 2010 im Internet zur Diskussion angeboten […]
Pullach, 23.5.2017. Lange Zeit wurde den Mitarbeitenden überlassen, wie sie mit elektronischen Kommunikationsmitteln arbeiten. E-Mail-Flut, geringe Professionalität und Ineffizienz waren die Folgen. Inzwischen ergreifen Unternehmensleitungen zunehmend die Initiative und gestalten die E-Communication-Kultur ihrer Unternehmen. Dies gilt sowohl für die Nutzung etablierter Werkzeuge wie E-Mail und Instant Messaging, als auch für neue Werkzeuge wie Video-Konferenzen, interne […]
In der UN-Behindertenrechtskonvention ist Inklusion als Menschenrecht festgeschrieben.
Artikel 27 der o.g. Konvention beinhaltet das Thema Arbeit und Beschäftigung. Er beschreibt das Recht behinderter Menschen auf Arbeit (auf Grundlage der Gleichberechtigung mit anderen).
Allerdings ist die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den sogenannten 1. Arbeitsmarkt ausgesprochen schwierig.
Hier kommen die WfbMs ins Spiel, die Werkstätten für behinderte Menschen. Sie haben laut &sec
Der Fall: Gerade einmal vier Jahre haben Dr. S. und Dr. G. zusammen in ihrer Gemeinschaftspraxis gearbeitet, als Dr. G. unerwartet bei einem Verkehrsunfall stirbt. Durch den Schock des plötzlichen Verlustes ist sowohl den Erben als auch Dr. S. zunächst nicht bewusst, wie wenig Zeit für das Finden eines Nachfolgers für den verstorbenen Dr. G. verbleibt, soll der Praxiswert nicht massiv leiden.
Professionelle Hilfe für die anspruchsvolle Bewerbung zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis wird von Klein- und Mittelständigen Unternehmen ebenso wie von Konzernen genutzt