Dabei fragt sich die Internationale Redaktion von BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt sachlich und gelassen, ist die Russische Föderation den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU), sowie den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) – ein so genanntes Dorn im Auge – wegen der Stärke, des Stolzes und seiner Unabhängigkeit? Die Antwort an dieser Stelle ist von Seiten BERLINER TAGESZEITUNG mit einem offensichtlichen JA zu geben.
Deutschland hat sich in der Generaldebatte bei den Vereinten Nationen für eine Reform der Vereinten Nationen stark gemacht. "Ein Sicherheitsrat ohne ständigen Sitz für Afrika und für Lateinamerika, das ist nicht die Welt von heute", sagte Außenminister Guido Westerwelle am Samstag in New York. Ein Sicherheitsrat, in dem das aufstrebende bevölkerungsreiche Asien nur mit einem einzigen ständigen Sitz vertreten sei, sei ebenfalls nicht zeitgemä&szl
Vor dem Sitz der Vereinten Nationen in Genf haben am Sonntagnachmittag bis zu 200 Anhänger des Assad-Regimes friedlich gegen einen Militärschlag des Westens in Syrien demonstriert. Auf Plakaten waren Parolen wie "Keine US-Intervention in Syrien" und "Stoppt den Krieg" in mehreren Sprachen zu lesen. Viele Demonstranten hielten Bilder des Machthabers Baschar al-Assad hoch und schwenkten syrische Fahnen. In der kommenden Woche will der US-Kongress darüber entschei
Angesichts der angespannten Lage in Syrien wollen die Vereinten Nationen (UN) mehrere Mitarbeiter aus dem Land abziehen. Wie IRIN, der Informationsdienst der Organisation, am Montag berichtet, sollen "nicht zwingend notwendige Mitarbeiter" zurück geholt und alle Missionen außerhalb der syrischen Hauptstadt Damaskus vorerst ausgesetzt werden. Wie viele der insgesamt etwa 1.000 UN-Mitarbeiter in Syrien das Land verlassen sollen, wurde nicht mitgeteilt. Die Organisation reagier
Deutschland ist am Montag mit 127 von 193 Stimmen erneut in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt worden. Neben Deutschland sind in der Westlichen Gruppe auch die USA und Irland gewählt worden. Zudem wurden 15 weitere Mitglieder für den Zeitraum 2013-2015 gewählt. "Die Wahl in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ist ein Vertrauensbeweis für Deutschland und eine Bestätigung unserer konsequenten Menschenrechtspolitik weltweit", sagte
Die 56. Sitzung der UN-Kommission zum Status der Frauen findet vom 27. Februar bis zum 09. März in New York City statt. Das Treffen konzentriert sich auf die Stärkung der Frauen auf dem Land und ihre Rolle bei der Armuts- und Hungerbekämpfung und der nachhaltigen Entwicklung.
Obwohl die ROC kein Mitglied der UN ist, streben der öffentliche und der private Sektor weiterhin nach Teilnahme an Veranstaltungen der UN. Seit 1999 nehmen Delegationen aus Taiwan an der Kommission au
Der neue internationale Syrien-Sondergesandte der Vereinten Nationen, Lakhdar Brahimi, hat eingeräumt, derzeit keinen konkreten Plan für eine Lösung der Syrien-Krise zu haben. "Aber ich habe ein paar Ideen und werde sofort wieder in die Krisenregion zurückkehren, um mehr Möglichkeiten auszuloten", sagte er am Montag nach einer Unterredung im UN-Sicherheitsrat, die nicht-öffentlich war und von Bundesaußenminister Guido Westerwelle geleitet wurde. &quo
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich dafür ausgesprochen, syrische Kriegsverbrecher beider Seiten zu bestrafen. Das erachte er für notwendig, da sich sowohl Regierung als auch Opposition offenkundig dafür entschieden hätten, "eine Lösung durch Gewalt statt durch Dialog anzustreben", so Moon bei der Eröffnung der 21. Sitzung des Menschenrechtsrates am Montag in Genf. Verbrechen auf beiden Seiten stellte auch die UN-Menschenrechtsbeauftragte Navi Pil
Der UN-Sonderberichterstatter für Ernährung, Olivier de Schutter, fordert einem Medienbericht zufolge eine Sondersteuer auf Softdrinks und andere ungesunde Lebensmittel. "Steuern auf Limonaden, salz-, zucker- und fettreiche erheben, um stattdessen den Zugang zu Obst und Gemüse zu subventionieren", ist eine der brisanten Forderungen aus dem Bericht des Belgiers an den UN-Menschenrechtsausschuss, der der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagsausgabe) vorliegt. De Sch
Die Vereinten Nationen (UN) haben ihre Schätzung hinsichtlich der Todesopfer bei den Unruhen in Syrien am Montag nach oben korrigiert. Laut UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay seien seit Beginn der Proteste Mitte März dieses Jahres mindestens 2.600 Menschen getötet worden. Diese Zahl beruhe auf "verlässlichen Quellen vor Ort", so Pillay am Montag auf einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf. Bislang lag die UN-Schätzung bei mindestens 2.200 Todesopf