Der CDU-Verteidigungsexperte Roderich Kiesewetter fordert von den NATO-Staaten mehr finanzielle Unterstützung für die Ukraine.
Die zugesagten 40 Milliarden Euro pro Jahr seien sehr wenig, sagte er am Dienstag im rbb24 inforadio. Wenn man den Krieg beenden wolle, brauche es mehr Geld und schnellere Hilfe.
"Das heißt im Rahmen des Völkerrechts nicht zu sagen, solange es nötig ist, sondern so rasch und so viel wie möglich. All in sagen andere auch. Das hei&
Wesentliche Bedingungen für einen Ausbau der Geschäftsaktivitäten sind politische und wirtschaftliche Stabilität (61% bzw. 51%) sowie die Verfügbarkeit öffentlicher Fördermittel und Garantien (28%)
– Geschäftserwartungen: 42% der Befragten erwarten in den kommenden zwölf Monaten eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der Ukraine; 48% erwarten keine Veränderung; 10% gehen von einer Verschlechterung aus
– Investitionsabsichten: 43% der
Korrigierte Fassung der Meldung vom 10.06.2024 – 10:00
Bitte beachten Sie, dass der zweite Bulletpoint und zweite Absatz der Presseerklärung korrigiert wurden.
– Christiane Laibach: "Wiederaufbau gelingt nur im Schulterschluss von internationaler Staatengemeinschaft und Privatwirtschaft"
– KfW unterstützt Ukraine im Auftrag von Bund und EU aktuell mit mehr als 60 laufenden Projekten
– Zusätzliche Zusagen für Wiederherstellung von Stromversorgung und Energi
– Christiane Laibach: "Wiederaufbau gelingt nur im Schulterschluss von internationaler Staatengemeinschaft und Privatwirtschaft"
– KfW unterstützt Ukraine im Auftrag von Bund und EU aktuell mit mehr als 60 laufenden Projekten und einem Volumen von rund 1,1 Mrd. EUR
– Zusätzliche Zusagen für Wiederherstellung von Stromversorgung und Energieinfrastruktur sowie Ausbildung geplant
Die KfW hat angekündigt, bei der bevorstehenden Ukraine-Wiederaufbau-Konferenz wei
"Der Getreidehandel leidet zunehmend unter kurzfristigen politischen Ankündigungen und Entscheidungen. Die Politik muss sich darüber im Klaren sein, dass der Markt sensibel reagiert und unpräzise Regelungen ohne ausreichend Vorlaufzeit zu Turbulenzen führt", betont Guido Seedler, Getreidemarktexperte des Deutschen Raiffeisenverbands (DRV). Er schaut mit Sorge auf die fehlende Verlässlichkeit bei den politischen Rahmenbedingungen: "Zur erfolgreichen Vermark
"Ukrainische Perspektiven – zwischen Hoffen und Bangen"
Gast: Ljudmyla Melnyk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Europäische Politik
So geht das jetzt seit mehr als zwei Jahren:
– Tote durch russische Angriffe in Charkiw und Odessa
– Russland bombardiert Energie-Infrastruktur in der Ukraine
– Sorge vor weiteren russischen Durchbrüchen im Osten
Das Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) gründet INDEX: Institute for Documentation and Exchange mit Sitz in Lviv.
Bereits seit über einem Jahrzehnt zählt die Auseinandersetzung mit der Ukraine zu den Schwerpunkten des IWM. Dieser Tatsache ist es geschuldet, dass bereits im Februar 2022 Documenting Ukraine ins Leben gerufen werden konnte. Über das Programm wurden hunderte ukrainische Intellektuelle und Kulturschaffende bei der Aufarbeitung ihrer Erfahrunge
Kooperationsabkommen von Dmytro Firtash (GDF) und Hyeon-Sung Hong (HEC) unterzeichnet
– Ein Kooperationsabkommen zwischen Group DF International und Hyundai Engineering Co. Ltd. wurde am 11. April 2024 unterzeichnet. Dies markiert den Beginn des Projekts "Chemischer Industriepark" in der ukrainischen Stadt Riwne.
– Der Chemiepark umfasst den Bau mehrerer Anlagen in der Stadt Riwne: eine Anlage zur Herstellung von Stickstoffdüngemitteln und "umweltfreundlichem" Wasserst