Tabuthema hin und Tabuthema her, das Sterben ist ein Geschäft, bei dem es um Milliardenumsätze geht. Rund 870.000 Menschen starben vergangenes Jahr in Deutschland. Tendenz steigend, dank des demografischen Wandels dürften in 10 Jahren jährlich fast 1 Million Menschen beerdigt werden. Und die Liste der Gruppierungen und Institutionen, die vom Ableben der Menschen profitieren ist lang.
Wer die erbrechtliche Nachfolge nicht dem Gesetzgeber überlassen, sondern selbst regeln möchte, hat einige Punkte zu beachten. Auch hier gilt der Grundsatz: anwaltliche Beratung kostet Geld, vermeidbare Fehler bei der Erbgestaltung aber ein Vermögen.
Wilhelm Berndl "SOKRATES Europäer der ersten Stunde" ist das praxisnahe Lehr- und Nachschlagebuch, das die Lehren Sokrates in einfacher Sprache verständlich macht.
Wer auch über den Tod hinaus selbstbestimmt handeln möchte, muss vieles beachten: Wie soll der Nachlass geregelt sein? Und welche Wünsche bestehen hinsichtlich Bestattung und Trauerfeier? Das Online-Journal "Jenseite" hat dazu mit Experten über die Themen Testament und Trauerfallvorsorge gesprochen und berichtet zudem über skurrile Vorbereitungen auf den eigenen Tod.
Hamburg, 08. August 2014 – Wenn jemand über den eigenen Tod nachdenkt, liegt die Frage d
Mit Blick auf den Tod kennt die Menschheit zwei Grundhaltungen: Die einen nehmen den Tod als natürliche Gegebenheit wahr und versuchen ihm auf einem rationalen Weg zu begegnen. Andere dagegen sehen im Tod nicht das Ende des Lebens, sondern den Übergang in eine andere Daseinsform. Wie die Menschheit den Tod begreift und wie sich Philosophen mit ihm auseinandersetzen, ergründet das Online-Journal "Jenseite" im aktuellen Themenmonat.
Wie gehen wir mit der Kultur des Sterbens und des Todes um? Das Nachstellen von tödlichen Kriminalfällen auf der Body Farm im US-Staat Tennessee im Dienste der Wissenschaft ist nur ein Beispiel. In diesem Monat beschäftigt sich die Redaktion des Online-Journals "Jenseite" mit dem Themenfeld "Todesforschung" – aus kulturhistorischer, medizinischer und wissenschaftlich-kriminalistischer Perspektive.
Hamburg, 26. März 2014 – Wenn es darum geht, Verstorbener
Nach einem Todesfall lassen gesetzliche Fristen Hinterbliebenen genug Zeit für den Abschied von Verstorbenen. Diese müssen in den meisten Bundesländern erst nach 36 Stunden in einen Kühlraum gebracht worden sein. Die erlaubte Frist bis zur Bestattung hingegen wird sehr unterschiedlich geregelt.
Manche stoßen noch in der Silvesternacht auf sie an, andere nehmen sie sich in den ersten Januartagen vor: Viele, gute und vor allem neue Vorsätze. Die Redaktion des Online-Journals "Jenseite" beschäftigt sich zum Start ins neue Jahr mit dem Themenschwerpunkt "Neuanfang" und beleuchtet in den zahlreichen Artikeln mehr als nur die klassischen Vorsätze, wie bessere Ernährung und Sport.
Hamburg, 14. Januar 2014 – Für viele Menschen ist ein neues