3D-Werbemittel als POS-Ikonen

Werbung + Kunst – nicht immer ein Gegensatz. Kreative aller Art finden in der Werbung Gestaltungs- (frei)räume. Die Künstler der Opart und Popart Bewegung haben das gut erkannt: schon Andy Warhols ‚Campell‘ Dose war eine POS-Ikone, der viele Arbeiten folgten.

Diese Verknüpfung ist in jedem Supermarkt sichtbar: große Sportereignisse werden etwa von kreativ gestalteten 3D-Toppern mit Zweitplatzierungen begleitet (siehe Mondelez: Bull’s Eye). Elegante Logos – wie das lackschwa

Ãœber den Nutzen von 3D-Werbemitteln am POS

Gibt es in der Wahrnehmung der Kunden einen Unterschied zwischen Hersteller- und Handelsmarken? Der POS-Marketing Report 2014 zeigt: Die früher scharf wahrgenommenen Unterscheidungsmerkmale verwischen sich bis zur Bedeutungslosigkeit.

Somit ist es für alle Markenhersteller von größter Bedeutung, die Entscheidung zum Kauf eines bestimmten Produktes zu beeinflussen. Kommunikationsmaßnahmen und Aktionsformen, bzw. Instore-Werbemittel müssen gut bedacht werden.

Als

POS – Werbung in Erwartung eines weiteren Sommermärchens

Die WM 2014 hat inzwischen einen gleichermaßen hohen Wert wie die saisonalen Höhepunkte und liegt in den Spendings sogar vor Weihnachten und Ostern. Spätestens seit dem Sommermärchen 2006 haben sich die Werbeaktivitäten aller Branchen immens vorwärts entwickelt.
Displays, Banner und die üblichen TV-Spots nehmen seit dem ersten Anstoß überproportional zu. Und außer den Elektronikhändlern und Sportausstattern profitierten vor allem die Foo

Reliefdisplays und ihre Werbewirkung

Warum sind Reliefdisplays so attraktiv, fesselnd und reizvoll für den Einsatz am Point of Sale? Denn egal ob 3D-Wobbler, tiefgezogene Poster, Crowner, Thekendisplays oder Fensterkleber – als dreidimensionales Relief Displays sind sie wesentlich aufmerksamkeitsstärker, als die üblichen „flachen Pappen“.

Gegenüber herkömmlichen Kartondisplays bieten sie eine erheblich intensivere Verbraucher-Ansprache: sie sind auffälliger, informativer, langlebiger und im wahrsten S

Reliefdisplays von Meisterhand

Haben Sie es sich zum Ziel gesetzt, Ihren Kunden einmal so richtig zu überraschen mit einer völlig neuen Innovation, die so schnell nicht mehr in Vergessenheit gerät? Dann probieren Sie es doch mal mit einem tiefgezogenen Reliefdisplay! Diese Art von Werbemittel wird Ihren Kunden garantiert überzeugen. Diesen verschiedenen Sinneseindrücken – die fesselnde Betrachtung, sowie die Entdeckungsreise mit den Fingern – kann niemand widerstehen!
Lassen auch Sie sich verzaubern u

Nach der ISM ist vor der ISM

Große Chancen sieht die gesamte Süßwaren- und ‚Knabberindustrie‘ für das Jahr 2014. Nicht nur der Schokoladenkonsum der Deutschen nimmt zu (28,8 KG Süßigkeiten) sondern auch die WM in Brasilien wird nicht nur die ‚Potato- Chips-Hersteller‘ zum Jubeln bringen. Erwartungsgemäß ist ein großes Fußball-Event immer ein Umsatzbringer.

Und so sieht man allerorten am POS Displays verschiedenster Art : Deckenhänger, Wobbler, Regalstecher, Cro

Haptik und die Werbung am POS

Die emotionale Welt ist zwar vielschichtig, lässt sich aber leicht in wenige Grundemotionen aufteilen. Es geht hier um: Vertrauen – Freude – und die positive Überraschung (siehe den Blogbeitrag ‚Emotion Ignites Package Design!).
Hier kommen raffinierte POS Werbemittel – neben der großen Bedeutung der Verpackungen – ins Spiel. Alles was haptischen Reiz auslöst und das ‚Sehen der Hände‘ anspricht ist anderen Verfahren im Spiel ‚wie gewinne ich einen Kunden‘ überlegen

Boomzeiten für den Einzelhandel

Markenindustrie und Handel durften sich über ein super Weihnachtsgeschäft freuen: soviel Geld wie in diesem Jahr wollten die Deutschen schon lange nicht mehr ausgeben. Durchschnittlich 273 waren geplant – immerhin fast 20 % mehr als im Vorjahr.

Es lohnte sich also, Produkte heftig zu bewerben und Displays aller Art im Einzelhandel zu platzieren. Und keinesfalls wanderte der Geschenkkauf komplett ins Internet ab: Kaufhäuser und Einkaufszentren hatten kräftige Zuwächse

Wie verändert sich das Einkaufsverhalten und wie reagiert der Handel darauf?

Untersuchungen haben ergeben, dass 78 % der Käufe zusätzlich zum geplanten Einkaufzettel stattfinden. Einkauf findet also unbewusst, bez. auf der Basis von Reizen statt. Diese transportieren sich über TV + Radiowerbung, die Printmedien und vor allem am POS: denn dort fällt die endgültige Entscheidung für ein Produkt. Seit den 80er Jahren hat sich die Anzahl der Produkte in einem Supermarkt von ca 5000 Stück auf 13.000 Stück mehr als verdoppelt. Daher gilt