Juli 2016. Ein Mann fährt in Nizza mit einem LKW durch eine Menschenmenge und tötet 84 Menschen. Ein weiterer Terroranschlag erschüttert die Welt. Das Phänomen ist nicht neu: Schon in den 1970er Jahren verübte die linksradikale Rote Armee Fraktion Anschläge auf Führungskräfte in Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Doch was bewegt einen Menschen dazu, zum Terroristen zu werden? Das jetzt im GRIN Verlag erschienene Buch "Frauen und der Linksterrorismus
„Der perfide Terroranschlag von Ansbach, der „Axtmörder von Würzburg“, sowie weitere schreckliche Taten in Bayern und andernorts belegen, dass Deutschland inzwischen ein großes, innenpolitisches Sicherheitsdefizit hat. Wann endlich zieht man auch hier in Köln die Konsequenzen aus den Vorfällen? Ab wann werden Verdächtige isoliert und Straftäter konsequent abgeschoben?"
China lehnt sich bequem zurück und schaut dem Treiben aufmerksam zu. Sollen sie doch machen was sie wollen, die Großen dieser Welt. China greift derweil mit friedlichen, kommunistischen Mitteln nach den Ressourcen anderer Staaten, die sich gerne von China helfen lassen.
Bundespräsident und Bundeskanzlerin haben in ihren Weihnachts- und Neujahrsansprachen keine Botschaft für 13 Millionen Arme gehabt – schade ihr Ausgegrenzten.
Diplomatie hat in der Ukraine, Irak, Afghanistan, Israel/Hamas, Libyen und Afrika bisher wenig bewirkt. Wird sie im Syrien-Konflikt erfolgreich vermitteln können?
Bis 2040 fehlen nicht die herbeigeschworenen 15 Millionen Arbeitnehmer, sondern die Arbeitsplätze. Man kann die Ängste der Menschen verstehen, die fürchten, dass durch Digitalisierung und Automatisierung 15 Millionen Jobs verloren gehen.
Nur die Völkergemeinschaft ist in der Lage den Terror zu stoppen, wenn die Staaten gemeinsam dagegen vorgehen. Dazu gehört Prävention und eine Grenzsicherung in und um Syrien, um die Wege des Terrors zu beschneiden.