Konzern reagiert auf Überkapazität –
Produktionsvolumen aus Bayreuth wird an ausländische Werke verlagert.
Standort bleibt erhalten.
Die British American Tobacco (Germany) GmbH gibt heute
Veränderungen bezüglich des Produktionsstandortes in Bayreuth
bekannt.
Als Ergebnis einer strategischen Überprüfung der
Produktionskapazitäten in Westeuropa hat die British American Tobacco
Gruppe entschieden, die Produktionsvolumina zu bündeln, um
Ü
Der Deutsche Zigarettenverband (DZV) fordert das
Bundeslandwirtschaftsministerium auf, für ein funktionsfähiges
Meldesystem für Mitteilungen über Verkaufsmengen von
Tabakerzeugnissen zu sorgen. Die kürzlich erlassene
Tabakerzeugnisverordnung verpflichtet die Hersteller zur Meldung
dieser Daten zum 30. Juni 2016. Das dafür vorgeschriebene Meldesystem
EU-CEG (EU Common Entry Gate) lässt separate Meldungen von
Verkaufsmengen jedoch technisch nicht zu. Mö
Seit Neuestem müssen Schock-Fotos auf
Zigarettenpackungen gedruckt werden. Die Regierung beschließt ein
Verbot der Tabakwerbung ab 2020 – nur im Fernsehen wird munter weiter
gequalmt. Die Fernsehzeitschrift auf einen Blick wollte wissen: "Soll
im Fernsehen nicht mehr geraucht werden?" Das überraschende Ergebnis
der Repräsentativ-Umfrage von TNS-Emnid: Nur jeder Dritte der 1008
Befragten ist für ein Ende des blauen Dunstes im TV. Interessant: In
der Gruppe
Ministerpräsident informiert sich über größte Investition in den
Standort Dresden seit 1990 – f6 sieht sich gut gerüstet für die
Zukunft – Änderungsgesetz der Bundesregierung zu
Kommunikationsverboten bei Tabakprodukten bereitet Sorge
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat am heutigen
Freitag, den 20. Mai 2016, die f6 Cigarettenfabrik GmbH & Co. KG in
Dresden besucht. Das Werk ist eine von zwei Produktionsstätten der
Udo Lindenberg, Kate Moss und Arnold Schwarzenegger würden sie
nicht bekommen. Im Gegensatz zu vielen alltours Mitarbeitern in
Düsseldorf. Der Reiseveranstalter hat nämlich wieder eine
Nichtraucherprämie an gesundheitsbewusste Mitarbeiter ausgeschüttet.
249 der rund 400 Angestellten in der alltours Firmenzentrale, die im
vergangenen Jahr während der Dienstzeit auf das Rauchen verzichtet
haben, erhielten eine Sonderzahlung von 250 Euro. Bei alltours setzt
Die USA und das Vereinigte Königreich sprechen wohl doch nicht
dieselbe Sprache. Bei einem Vergleich des Vorschlags der
US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) zur
Regulierung von E-Zigaretten mit dem letzte Woche veröffentlichten
Bericht des britischen Ärzteverbandes Royal College of Physicians
(RCP) zum Nutzen von E-Zigaretten für die öffentliche Gesundheit,
dann sind die Unterschiede deutlich zu erkennen.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 4. Mai
2016 in den Verfahren C-547/14, C-477/14 und C-358/14 die Gültigkeit
der EU-Tabakproduktrichtlinie bestätigt. Sowohl die weitreichende
Vereinheitlichung von Zigarettenpackungen als auch das zukünftige
Verbot von Mentholzigaretten und die neuen Regelungen für
E-Zigaretten sind nach Ansicht des EuGH rechtmäßig.
Zu den Entscheidungen des EuGH erklärte Jan Mücke, Geschäftsführer
des Deut
Bei der 47. Sitzung des Petitionsausschuss im
deutschen Bundestag geriet Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische
Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und
Landwirtschaft (BMEL), in Erklärungsnöte. Auf eine Nachfrage warum im
Gesetz stünde, dass "Liquids [für elektronische Zigaretten] nur mit
Inhaltsstoffen […] verwendet werden dürfen, die kein Risiko für die
menschliche Gesundheit haben" und um welche Stoffe es sich denn
Der Deutsche Zigarettenverband DZV hat mit Empörung
auf die Ankündigung von Bundeslandwirtschaftsminister Christian
Schmidt (CSU) reagiert, dem Bundeskabinett einen Gesetzentwurf zum
Totalwerbeverbot für Tabakerzeugnisse vorzuschlagen. Die Ausweitung
der schon seit Jahrzehnten bestehenden Werbeverbote im Fernsehen,
Radio, Internet, Zeitungen und Zeitschriften auf die Außen- und
Plakatwerbung und Einschränkungen bei der Kinowerbung kommen einem
Totalwerbeverbot f&u
Der Deutsche Zigarettenverband (DZV) hat anlässlich des morgigen
Verbraucherschutztages die Koalition aus CDU/CSU und SPD
aufgefordert, den mündigen Bürger wieder in den Mittelpunkt der
Verbraucherschutzpolitik zu stellen. Künftig müsse wieder das Prinzip
"Informieren statt Schockieren" gelten. Ende Februar hatten CDU/CSU
und SPD im Deutschen Bundestag die Einführung von Schockbildern auf
Zigarettenschachteln und anderen Tabakverpackungen ab dem 2