Obama kontra Putin

Allmählich schien Gras über die Krise gewachsen zu sein, nun kommen einige Kamele und fressen es wieder ab. Nach Gerüchten von Geheimdiensten zieht Wiktor Janukowytsch große Aufgebote an Polizei, Geheimdienst und Militär zusammen

„Welt“: Junger Dschihadist aus Deutschland offenbar in Syrien getötet

Ein erst 16-jähriger Deutsch-Türke aus Frankfurt am Main soll als mutmaßlicher islamistischer Kämpfer in Syrien getötet worden sein. Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf Einträge in islamistischen Internetforen. Demnach soll der junge Mann mit dem Namen "Enes" erst vor kurzem in Syrien angekommen sein. "Enes erreichte Aleppo erst vor drei Tagen und ist schon ein Shahid (Märtyrer)", heißt es in einem Internet-Eintrag.

Länder wollen nochmal 5.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen

Die Innenministerkonferenz (IMK) von Bund und Ländern hat sich am Donnerstagabend darauf geeinigt, weitere 5.000 Flüchtlinge aufzunehmen. Im Frühjahr 2014 soll die Zahl nochmals evaluiert werden, erfuhr die "Welt" am Rande der IMK in Osnabrück. Das ist ein Kompromiss zwischen Union und SPD. Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) hatte insgesamt 20.000 gefordert, konnte sich damit aber nicht gegen die Union durchsetzen. Seit März 2011 kommt es in Syrien imm

USA wollen syrische C-Waffen zerstören

Die USA haben angeboten, syrische Chemiewaffen zu zerstören. Wie die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag am Samstag mitteilte, wollen die USA die nötige Technologie und Finanzierung zur Zerstörung eines Teils der C-Waffen aus Syrien zur Verfügung stellen. Die Zerstörung selbst solle auf einem US-Schiff auf hoher See mit dem sogenannten Hydrolyse-Verfahren stattfinden. Die OPCW prüfe darüber hinaus Angebote von bisher 35 Privatu

Pilotprojekt: Erste syrische Flüchtlinge in der Schweiz angekommen

Die ersten syrischen Flüchtlinge, die im Rahmen eines Pilotprojekts in der Schweiz aufgenommen werden sollen, sind am Freitag angekommen. Wie das Bundesamt für Migration mitteilte, umfasse die Gruppe aus sieben Flüchtlingsfamilien insgesamt 30 Personen, unter ihnen neun Frauen und 15 Kinder. Sie sollen im Kanton Solothurn untergebracht werden. Die im Rahmen des Pilotprojekts aufgenommenen Flüchtlinge sollen von einem speziellen zweijährigen Integrationsprogramm profitier