Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg

In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen!
Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Ze

Wie leben syrische Flüchtlinge in der Türkei?

Vor wenigen Tagen fand der erste UN-Gipfel zur Flüchtlingsfrage statt, um nach Lösungen für die Flüchtlingskrise zu suchen. Firat Polat untersucht in seinem neuen Buch "Bürgerkrieg und Flucht aus Syrien" (http://www.grin.com/de/e-book/337609/) speziell die Lebenssituation der syrischen Flüchtlinge in der Türkei – einem der größten Aufnahmeländer für syrische Flüchtlinge. Das Buch ist bei Studylab im GRIN Verlag erschienen un

Syrien: Verwundetes Mädchen aus Madaya evakuiert/SOS-Kinderdörfer konnten erstmals Kinder aus Madaya evakuieren

(Mynewsdesk) Damaskus ? Den SOS-Kinderdörfern ist es erstmals gelungen, aus der belagerten syrischen Stadt Madaya (http://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/syrien-verwundetes-kind-aus-madaya-evakuiert) Kinder zu evakuieren. In Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Syrisch Arabischer Roter Halbmond (SARC) konnten ein schwer verwundetes fünfjähriges Mädchen, sein 18 Monate alter Bruder und deren Mutter aus der Stadt gebracht werden.

Das Mädchen war auf

Interview: Zurück von der Flüchtlingsroute / SOS-Mitarbeiterin Katharina Ebel erzählt von ihren Eindrücken auf der Flüchtlingsroute

Interview: Zurück von der Flüchtlingsroute / SOS-Mitarbeiterin Katharina Ebel erzählt von ihren Eindrücken auf der Flüchtlingsroute

(Mynewsdesk) München – Noch immer fliehen täglich tausende Menschen über den Balkan nach Europa. Unter ihnen sind auch unzählige Familien und zunehmend auch Kinder, die alleine auf der Flucht sind. Hinter den Menschen liegen Tage voller Strapazen und Gefahren. SOS-Mitarbeiterin Katharina Ebel war in den vergangenen zwei Wochen auf der Flüchtlingsroute unterwegs ? von der Grenze Syriens über den Balkan bis nach Deutschland. Sie hat mit vielen Flüchtlingen, aber