Zum Passivrauchen gezwungen, stinkende Kleider
und Haare – wer selbst nicht raucht, ist vom Zigarettenkonsum anderer
oft besonders genervt. Denkt man! Doch laut einer repräsentativen
Umfrage des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de" stört es
sechs von zehn (59,3 Prozent) Bundesbürgern "überhaupt nicht", wenn
jemand in ihrer unmittelbaren Umgebung qualmt. Die Aufgeschlossenheit
hat jedoch auch ihre Grenzen: In der eigenen Wohnung oder im eigenen
Rauchverbote und Gesundheitswarnungen hin oder
her – wenn der persönliche Stress zu groß wird, greifen viele
Deutsche noch immer zu einer Zigarette. Bei einer repräsentativen
Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" gab
jeder Vierte (25,2 %) zu, wenn er nervös oder angespannt sei, brauche
er "unbedingt" Nikotin. Männer zwischen 20 und 49 Jahren (41,3 %)
greifen dabei deutlich häufiger zur "Entspannungs"-Zigar
Für viele geht nichts über das Feierabendbier –
bei einigen darf–s allabendlich wohl auch etwas Hochprozentigeres
sein. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals
"www.apotheken-umschau.de" fand heraus, dass knapp jeder Zehnte (9,4
%) in Deutschland abends regelmäßig Alkohol zu sich nimmt, um
abschalten zu können. Vor allem Männer gönnen sich das eine oder
andere Gläschen zum "Runterkommen": Von den mä