In der Drogenpolitik gibt es keinen Königsweg, aber viele Holzwege

Das Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) veranstaltet am 21. Mai 2015 ein rehawissenschaftliches Kolloquium zum Thema „Sucht – zwischen Gewohnheit und Gefahr“. Ein wichtiger Vertreter einer offeneren Drogenpolitik ist der ehemalige Richter am Bundesgerichtshof Wolfgang NeÅ¡ković. Er wird über seine Ansätze auf dem Kolloquium referieren und beantwortet hier vorab einige Fragen zur aktuellen Drogenpolitik.

Sucht am Arbeitsplatz – Wie Unternehmen das Risiko reduzieren und im Ernstfall richtig reagieren

Bonn, 04.03.2015 – Suchtgefährdete oder bereits abhängige Mitarbeiter stellen nicht nur ein Risiko für sich selbst dar, sondern auch für alle Kollegen, mit denen sie zusammenarbeiten. Diesen Umstand müssen Unternehmen jedoch nicht hinnehmen, denn es gibt viele Wege, eine mögliche Gefahr zu erkennen und gemeinsam mit dem Betroffenen gegen das Problem anzuarbeiten. Auf den 8. Praxistagen Arbeitssicherheit 2015 am 19. und 20. März 2015 in Köln erhalten Untern

Kein Feierabend ohne Alkohol – Umfrage: Für jeden zweiten Mann gehören ein Gläschen Bier oder Wein zum Ausklang eines Tages einfach dazu

Ob zur Entspannung, aus Geselligkeit oder ganz
einfach wegen des Genusses: Die Hälfte der Männer in Deutschland
(49,6 %) genehmigt sich nach der Arbeit regelmäßig mindestens ein
Glas Bier oder Wein. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im
Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" hervor. Besonders
beliebt ist dabei das berühmte Feierabendbier bzw. -wein bei Männern
zwischen 50 und 69 Jahren (63,0 %). Frauen hingegen pflegen deutl

Achtung Suchtgefahr – Umfrage: Große Mehrheit fordert Aufklärung über Glücksspielsucht an Schulen – Jeder Vierte ist für generelles Verbot

Die große Mehrheit der Deutschen sieht in
Glücksspielen durchaus auch eine potentielle Suchtgefahr. Bei einer
repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Baby und
Familie" betonten 81,3 Prozent der Befragten, Glücksspielsucht sei
eine Krankheit, die nur mit therapeutischer Hilfe beherrschbar ist.
Ebenso viele (80,6 %) fordern deshalb, über das Thema sollte schon in
Schulen aufgeklärt werden. Jeder Vierte (25,6 %) verlangt sogar ein
gen

Irrglaubeüber Alkoholismus – Umfrage: Jeder Dritte meint, dass Abhängigkeit erst durch häufige Trinkexzesse bis fast zum Vollrausch entsteht

Weit verbreitet ist laut einer repräsentativen
Umfrage des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de" eine
falsche Theorie zur Entstehung von Alkoholabhängigkeit: Jeder Dritte
(32,2 Prozent) der Befragten – bei den 14- bis 19-Jährigen sogar
jeder Zweite (50,1 Prozent) – meint, um vom Alkohol "wirklich"
abhängig zu werden, müsse man sich "bestimmt über einen längeren
Zeitraum immer wieder fast bis zum Vollrausch betrinken".

Alkoholkonsum im grünen Bereich? – Umfrage: 2013 hatten fast doppelt so viele Bundesbürger wegen ihres Trinkverhaltens schon ein schlechtes Gewissen wie 2001

Ist mein Alkoholkonsum noch im Bereich des
Normalen? Die Zahl der Deutschen, die sich diese Frage stellt, hat
sich in den letzten 12 Jahren fast verdoppelt: Das ist das Ergebnis
eines Vergleichs zweier repräsentativer Umfragen des
Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de" aus den Jahren 2001 und
2013. 2001 erklärten nur 7,3 Prozent der Befragten, dass sie wegen
ihres Alkoholkonsums "schon ein schlechtes Gewissen" gehabt hatten.
2013 hatten mit 12,4 Prozent