Batterien können bestehende Industrien verändern und neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Das zeigt die Studie "The battery revolution: Shaping tomorrow s mobility and energy (https://www.capgemini.com/de-de/insights/research/future-of-batteries/)" des Capgemini (https://www.capgemini.com/de-de/) Research Institute. Trotz der steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und Energiespeicherlösungen hängt die Zukunft der Batterien von der Bewältigung einer
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 99.991 Privatinsolvenzen verzeichnet, was einem Anstieg von 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht (2023: 93.768). Dies sind die zentralen Ergebnisse aus dem aktuellen "Schuldenbarometer 2024" des Informationsdienstleisters CRIF.
Nach einem Rückgang um 2,5 Prozent im Jahr 2023 sind die Privatinsolvenzen von Verbrauchern und ehemaligen Selbstständigen im Jahr 2024 damit wieder angestiegen.
Fehlende Chancengerechtigkeit kostet Unternehmen wertvolle Talente. Zwar sehen 68 % der Unternehmen die Förderung von Vielfalt als ihre Verantwortung, doch konkrete Maßnahmen bleiben oft aus. Menschen mit Behinderung, Beschäftigte mit niedrigem Bildungsabschluss und Minderheiten haben weiterhin schlechtere Chancen, das zeigt der Randstad Trendreport. Wie Unternehmen gezielt für mehr Teilhabe sorgen können, erklärt Verena Menne von Randstad Deutschland.
Eine aktuelle Studie des Forum Moderne Landwirtschaft (http://www.moderne-landwirtschaft.de) in Zusammenarbeit mit dem Umfrageunternehmen Civey (http://www.civey.com) zeigt: 77 Prozent der deutschen Verbraucher:innen stehen nachhaltigen Technologien in der Landwirtschaft offen gegenüber. Besonders gefragt sind Innovationen, die Umweltbelastungen reduzieren und die Lebensmittelsicherheit erhöhen. Die Ergebnisse des Innovationskompasses 2025 geben Wirtschaft, Politik und Wissenschaft wer
– Weltweiter Umsatz von 1,069 Milliarden Euro
– Deutschland mit 483 Millionen Euro Umsatz wieder größter BearingPoint-Markt
Die Management- und Technologieberatung BearingPoint hat zum vierten Mal in Folge einen Rekordumsatz erzielt und das Geschäftsjahr 2024 weltweit mit einem Umsatz von 1,069 Milliarden Euro abgeschlossen. Das Unternehmen führte erfolgreich über 2.000 Projekte für Kunden in mehr als 30 Ländern durch. Der Auftragseingang erreichte mit r
Ist der Akku halb voll oder halb leer? Im Sinne der Redewendung wurden Automobil-Interessierte in der Bundesrepublik im Auftrag der Management- und Technologieberatung BearingPoint erneut zu ihren individuellen Kaufabsichten, Markenpräferenzen und den Gründen für oder gegen einen Umstieg auf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge befragt. Nun erlauben die Trendbarometer-Ergebnisse einen Ausblick darauf, was 2025 auf dem Markt für Elektromobilität möglich sein könn
– BIP in Deutschland dürfte real um 0,2 Prozent schrumpfen
– Für 2026 geht KfW Research von einem leichten Wachstum von 0,3 Prozent aus
– Inflation 2025 mit 2,4 Prozent voraussichtlich etwas höher als bislang erwartet
KfW Research erwartet für das laufende Jahr 2025 einen erneuten Rückgang des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,2 Prozent (Vorprognose: plus 0,5 Prozent). Schon seit drei Jahren wechseln sich positive und negative Quartalsraten des BIP wie bei ein
– Die Zukunft ist automobil: Rund sieben von zehn jungen Deutschen können sich ein Leben ohne Auto nicht vorstellen.
– Die Bindung zum eigenen Auto ist hoch: 84 Prozent aus der Gen Z hängen an ihrem Auto.
– Das Auto ist ein Lebensgefühl: Für die junge Generation steht das Auto für Unabhängigkeit, Freiheit und Spaß.
Umweltauflagen, neue Mobilitätskonzepte, verstopfte Straßen, teurer Führerschein – immer wieder wird das Ende des Autos vor
– Roland Berger führt mit über 1.700 Befragten, die bislang größte Marktanalyse zu Employee Benefits mit Fokus auf Personalverantwortliche in Deutschland durch
– Über 80 Prozent empfinden den Markt für Mitarbeiterzusatzleistungen als intransparent; viele kennen die steuerlichen Regularien nur unzureichend
– Im Durchschnitt bieten Unternehmen ihren Mitarbeitern 6,6 Benefits an; 2025 planen sie 1,4 neue einzuführen
Eine aktuelle Studie zeigt: Jugendliche mit Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), besser bekannt als "Kreidezähne", haben ein erhöhtes Risiko für Parodontitis. Frühzeitige Vorsorge und gezielte Behandlungen könnten helfen, langfristige Schäden zu verhindern.
Kreidezähne als Risikofaktor für Parodontitis
Kreidezähne werden unter Kindern und Jugendlichen zunehmend zum Problem. Eine in Brasilien durchgeführte Studie [1] zeigt nun: