Streik und Fluggastrechte – was sollen Passagiere tun?
Eine Reiseversicherung schützt im Fall eines Streiks vor finanziellem Verlust.
Eine Reiseversicherung schützt im Fall eines Streiks vor finanziellem Verlust.
FRA/mps – Die operativen Vorkehrungen der
Fraport bewähren sich weiter. Nach bisherigem Stand können über 80
Prozent der Flugbewegungen sichergestellt werden. Trotz des heute um
fünf Uhr begonnenen Streiks läuft der Betrieb am Flughafen Frankfurt
geregelt und mit einer guten Pünktlichkeitsquote. Bisher kommt es
lediglich zu 240 Annullierungen bei 1.250 geplanten Flugbewegungen am
heutigen Tag. Im Terminalbetrieb kommt es zu keinen erhöhten
Wartezeiten. In
Trotz des heute um fünf Uhr begonnenen Streiks
läuft der Betrieb am Flughafen Frankfurt geregelt und mit einer guten
Pünktlichkeitsquote. Bisher kommt es zu 231 Annullierungen bei zirka
1.250 geplanten Flugbewegungen am heutigen Tag. Im Terminalbetrieb
kommt es zu keinen erhöhten Wartezeiten.
Operativ hat sich Fraport gut vorbereitet und geht davon aus, auch
im Fall des heutigen und morgigen Streiks wieder bis zu 70 Prozent
des Flugbetriebs sicherzustellen und insbeso
Der Streik der Vorfeld-Beschäftigten am Frankfurter
Flughafen ging heute um 08.00 in den zweiten Tag. Noch einmal legen
Vorfeldlotsen, Verkehrsdisponenten, und Flugzeug-Einweiser ihre
Arbeit für weitere 14 Stunden nieder.
Fraport gehört mit zu den wichtigsten Drehkreuzen in Europa. Rund
1300 Flüge werden hier täglich abgefertigt. Die Konsequenzen spüren
die Reisenden auch an allen anderen Flughäfen. Zehntausende
Passagiere sind betroffen. "Das Ma&
Mit den Streiks am Frankfurter Flughafen
versucht die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) mit aller Gewalt,
ihre Forderungen zu Lasten der Fluggäste durchzudrücken. "Ohne
Rücksicht auf die Passagiere sowie die Fluggesellschaften und unsere
Beschäftigten beharrt die GdF auf ihren überzogen Forderungen. Dies
ist ein inakzeptables Verhalten. Wir fordern, dass die GdF, mit der
Bereitschaft auf Kompromisse einzugehen, an den Verhandlungstisch
zurückkehrt&quo
Die Geburtshilfe der Hebammen gerät immer mehr in Gefahr – müssen (schwangere) Frauen und Kinder bald auf die Hebammenhilfe verzichten?
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur aktuellen Tarifrunde und den von der GDL angekündigten
Warnstreiks hat Personalvorstand Ulrich Weber dem Bundesvorsitzenden
der GDL, Claus Weselsky, einen Offenen Brief geschrieben.
Dieses Schreiben finden Sie zur freien Verwendung in der Anlage.
Pressekontakt:
Dagmar Kaiser
Sprecherin Personal
Tel. 030 29761196
Fax 030 29761195
dagmar.d.kaiser@deutschebahn.com
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