–Börse Online—Interview mit dem
Ex-Bundesfinanzminister / Frankreich, Niederlande und Österreich
geeignete Partner für den ersten Schritt / Argumente gegen die Steuer
oft "vordergründig und scheinheilig" / Mangelndes
Verantwortungsbewusstsein in der Bankenbranche kritisiert / Gedämpfte
Konjunktur-Prognose / Steinbrück verfolgt "relativ konservative
Anlagestrategie"
Peer Steinbrück setzt sich mit Nachdruck für die Einführ
BDI erleichtert über Begrenzung der
Energiesteuererhöhung
– Unternehmen müssen dennoch jährlich rund 800 Millionen Euro mehr
Steuern zahlen
– Durchschnittlich 2,5-fach so hohe Energie- und
Stromsteuerbelastung statt bis zu siebenfacher Belastung
75/2010
26. Oktober 2010
Der BDI zeigt sich erleichtert, dass die ursprünglich vorgesehene
Vervielfachung der Energie- und Stromsteuern für energieintensive
Unternehmen zumindest begrenzt wer
"Die rückläufige Entwicklung der Bauwirtschaft, die
seit vielen Jahren anhält, kann uns nicht zufriedenstellen. Sie ist
Resultat deutlich rückläufiger Investitionen wie auch konsequenter
Missachtung einer primär Investitionsgüter herstellenden Branche
durch die Politik. Wir haben daher in diesem Jahr zum ersten Mal ein
Schwarzbuch Bau veröffentlicht, in dem wir verdeutlichen, welche
Chancen, auf mehr produktive Arbeitsplätze, auf höhere
"Die Entscheidung der Bundesregierung ist
richtig, weil sie wirtschaftlicher Vernunft folgt. Trotzdem muss die
chemische Industrie höhere Energiesteuern zahlen als bisher. Die
ursprünglich vorgesehenen Belastungen wurden aber entschärft, um
Wertschöpfungsketten in Deutschland zu halten und so viele
Arbeitsplätze zu sichern.
Die Entscheidung war nötig, da andere Kosten im Energiebereich
ständig weiter wachsen: So hat alleine die deutsche Chemie du
Wer das Steuer-Know-how für OHG, KG und GmbH &
Co. KG beherrschen möchte, benötigt spezifisches Wissen. Ein neues,
eintägiges Seminar der Haufe Akademie vermittelt an einem Tag alles
Wesentliche von den zivilrechtlichen Grundlagen und der Übertragung
von Wirtschaftsgütern bis hin zum Gesellschafterwechsel und den
Tücken der Betriebsaufspaltung.
Nach einem systematischen Überblick über die Ertragsbesteuerung
werden Besonderheiten bei der
Die aktuelle Deloitte-Umfrage "German Income Tax
Audits – Survey on the Experiences of Inbound Investors" mit 234
Teilnehmern aus 18 Ländern zeigt: Steuerliche Betriebsprüfungen in
Deutschland fordern einen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand,
jedenfalls nach Ansicht ausländischer Investoren. Im internationalen
Vergleich befindet sich Deutschland hier etwa auf Augenhöhe mit
Frankreich und den USA, aber deutlich hinter Großbritannien und den
Niederlanden
Der Bundesfinanzhof hat mit seiner aktuellen Rechtsprechung zur steuerlichen Absetzbarkeit gemischter Aufwendungen als Werbungs- bzw. Betriebskosten eine neue Rechtslage begründet. Der Mannheimer Steuerexperte Jürgen-Dieter Körnig berichtet über die von der Finanzverwaltung als Reaktion auf die höchstrichterliche Entscheidung erlassene Neuregelung dieser Thematik.
Seit vielen Jahren arbeite ich als Steuerberater in Hamburg und bisher ist kaum ein Jahr vergangen, in dem nicht mehrere meiner Mandanten eine böse Überraschung erlebten, als sie den Steuerbescheid des Finanzamtes öffneten. Viel zu niedrig waren die Rückerstattungen oder es wurden unglaublich hohe Nachzahlungen gefordert. Wie derartige Abweichungen vom erwarteten Ergebnis des Steuerbescheids zustande kommen und was man dagegen unternehmen kann, möchte ich an dieser Stell
Im globalen Wettbewerb hat sich die generelle
Tendenz zur Senkung der Unternehmensteuer in diesem Jahr fortgesetzt.
Die durchschnittlichen indirekten Steuern blieben im Vergleich zu
2009 konstant, werden aber 2011 vielerorts erhöht werden. Das sind
die wesentlichen Ergebnisse von KPMG–s Corporate and Indirect Tax
Rate Survey 2010, für den zum Stichtag 1. Juli die Steuersätze in 114
Ländern miteinander verglichen wurden. Darunter befinden sich die 33
OECD-Mitgliedstaaten
Anlässlich der Vorlage des Herbstgutachtens der
führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt der Präsident des
Wirtschaftsrates der CDU, Kurt J. Lauk:
"Kein Anlass für neue Wohltaten"
"Die erfreuliche Entwicklung der deutschen Wirtschaft mit einem
Wachstum von 3,5 Prozent birgt die unerwartete Chance das derzeitige
Haushaltsdefizit durch höhere Steuereinnahmen und den weiteren Abbau
der Arbeitslosigkeit auf unter drei Millionen st&aum