Steuerexperten Christoffel und Geiß führen durch die Steuererklärung: „Einkommensteuererklärung 2010/2011“ mit wertvollen Profi-Tipps von Haufe

Das Steuerjahr 2010 ist geprägt durch zahlreiche
Rechtsänderungen, wie z.B. das Bürgerentlastungsgesetz
Krankenversicherung, das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das Gesetz
zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben, das Jahressteuergesetz 2010
sowie das Haushaltsbegleitgesetz 2011. Hinzu kommen wichtige Erlasse
der Finanzverwaltung zum Sonderausgabenabzug und zur Altersvorsorge,
zur Einführung der Abgeltungsteuer, zu den gemischten Aufwendungen,
zu den Berufsausbildungskos

QuickSteuer 2011: Ganz legale Tipps, die Geld sparen / Es geht auch ohne Steuerberater

Was kostet ein Steuerberater? Auf diese
Suchanfrage liefert Google ungefähr 151.000 Ergebnisse.
Standardantwort: "Das kommt darauf an." Doch mit ein paar hundert
Euro sollte man auf jeden Fall rechnen. Wer es gern viel preiswerter
hätte, braucht auf professionelle Unterstützung bei der jährlichen
Steuererklärung trotzdem nicht zu verzichten. Zum äußerst günstigen
Preis gibt es umfassendes Experten-Know-how von Haufe-Lexware.

Mit der n

Erfolgreiche Kommunikation im Steuerstreit

Bei Problemen mit dem Finanzamt wird ein durchdachtes kommunikatives Verhalten zum Rettungsanker des Steuerpflichtigen. Der seit vielen Jahren mit Steuerstreitigkeiten befasste Hamburger Steuerberater Günter Zielinski informiert über diesen wesentlichen Aspekt der Interaktion mit der Finanzverwaltung.

Mehrwertsteuer verursacht Bürokratie – Unternehmen mit 14 Mrd. Euro belastet (mit Bild)

Mehrwertsteuer verursacht Bürokratie – Unternehmen mit 14 Mrd. Euro belastet (mit Bild)

Das chaotische System der Mehrwertsteuer kostet die Wirtschaft
Milliarden. Das Statistische Bundesamt kalkuliert die
Bürokratiekosten der Unternehmen auf mehr als 14 Mrd. Euro, darunter
6,2 Mrd. Euro für die Aufbewahrung der Unterlagen und Belege, 2,5
Mrd. Euro für die Rechnungsstellung und 3,5 Mrd. Euro für die Abgabe
der Steuererklärungen.

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM): "Die Mehrwer

Vorsteuerabzug gemischt genutzter Anbauten

Bis zum 1. Januar 2011 können Selbstständige und Unternehmer entscheiden, ob sie gemischt genutzte Häuser und Grundstücke vollständig dem Unternehmen zurechnen. Der Mannheimer Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig berichtet über die Vorteile dieser Entscheidung und ihre Anwendbarkeit auf nachträgliche Anbauten.

Haufe Whitepapers zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz und zu rechtssicherer Online-Werbung

Seit kurzem bietet Haufe-Lexware neben dem
bisherigen Angebot an Fachinformationen und Fachportalen auch
Whitepapers an. Die Haufe Whitepapers aus den Bereichen Wirtschaft,
Recht und Steuern liefern wertvolle Ansatzpunkte zur Optimierung der
Prozesse im Unternehmen sowie zur Steigerung der Innovationskraft und
Wettbewerbsfähigkeit. Die bis zu 15 Seiten umfassenden Dokumente
bieten einen hohen Nutzen für verschiedene Unternehmensbereiche.

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Verlustverrechnung bei der Abgeltungsteuer / Verlustbescheinigung muss bis zum 15.12. beantragt sein

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte
Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert:

Auch bei den der Abgeltungssteuer unterliegenden Kapitaleinkünften
können negative Erträge (Verluste) entstehen. Neben bezahlten
Stückzinsen beim Kauf festverzinslicher Wertpapiere und negativen
Zwischengewinnen bei Investmentfonds sind dies vor allem
Veräußerungsverluste beim Verkauf von Aktien oder anderen
Kapitalanlagen.

Solche Verluste werden von der depotführenden Ba

BDI: EU-Binnenmarkt marktwirtschaftlich weiterentwickeln

BDI: EU-Binnenmarkt marktwirtschaftlich
weiterentwickeln

– Für Wachstumsimpulse und neue Beschäftigung
– Politisierung des EU-Vergaberechts gefährdet Binnenmarkt
– Eurobonds strikt abgelehnt

76/2010

28. Oktober 2010

"Die Weiterentwicklung des EU-Binnenmarktes sowie neue Initiativen
im Gesellschafts- und Steuerrecht können wichtige Wachstums- und
Wohlstandsimpulse auslösen. Voraussetzung ist, dass diese
marktwirtschaftlich gestaltet werden.&q

Gewerbesteuer – IW Köln schlägt aufkommensneutralen Umbau vor

Die Einnahmen der Städte und Gemeinden lassen sich nur durch eine
Reform der Kommunalfinanzen verstetigen. Das Institut der deutschen
Wirtschaft Köln schlägt deshalb vor, die Gewerbesteuer durch einen
Zuschlag zur Körperschaftssteuer und einen größeren Anteil der
Gemeinden an der Umsatzsteuer zu ersetzen. Statt 3,7 würden dann 29,1
Milliarden Euro Umsatzsteuer an die Kommunen fließen. Um zugleich das
Steueraufkommen gleichmäßig unter d

Steuerfreie Zinsen für jeden Sparer (mit Bild)

Steuerfreie Zinsen für jeden Sparer (mit Bild)

Sparer ärgern sich über die historisch niedrigen Zinsen. Und zudem
wird auch die Abgeltungsteuer von 25 % (zzgl. Solidaritätszuschlag
und gegebenenfalls Kirchensteuer) fällig. Aber der
Sparer-Pauschbetrag sichert jedem Bürger steuerfreie Zinsen und
andere Kapitalerträge wie Dividenden und Kursgewinne bis zu 801 EUR
jährlich. Für Ehepaare sind es 1.602 EUR. Erst für darüber
hinausgehende Kapitalerträge fällt Abgeltungsteuer an.