Umfrage: Deutsche beklagen staatliche Subventionen und Verschwendung

Eine große Mehrheit der Deutschen klagt über zu viel staatliche Subventionen und öffentliche Verschwendung. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap unter 1.000 Erwachsenen, über die die Tageszeitung "Die Welt" (Montagsausgabe) berichtet. Danach glauben vier von fünf Bundesbürgern, dass der Staat bei seinen Ausgaben viel bis sehr viel Geld verschwendet. 61 Prozent der Bevölkerung würden es be

Finanz- und Justizministerium halten Strafen für Steuersünder für verfassungswidrig

Nach Einschätzung von Finanz- und Justizministerium verträgt sich der Plan der Unionsfraktion, reumütige Steuerhinterzieher mit einer Art Geldstrafe zu belegen, nicht mit dem Grundgesetz. Wie der "Spiegel" berichtet, teilten dies Experten beider Ressorts Finanzpolitikern der Koalition am vergangenen Donnerstag mit. Ein solcher Strafzins, wie ihn die Union ins Gespräch gebracht hatte, verstoße demnach gegen die Verfassung. Gleiches gelte für eine pauschale

NRW-Linke will rot-grüne Minderheitsregierung stützen

Die Fraktion der Linken im Düsseldorfer Landtag will der rot-grünen Minderheitsregierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) das Weiterregieren ermöglichen. Bei diesem Kurs gebe es eine "hohe Übereinstimmung mit unserer Parteiführung in Nordrhein-Westfalen und Berlin", sagte Fraktionschef Wolfgang Zimmermann gegenüber dem "Spiegel". So seien die Linken trotz ihrer weitergehenden Forderungen bereit, den geplanten Stopp der Studien

Bürokratieabbau erreicht Wirtschaft nicht / Unternehmen fordern schnelle Umsetzung der Steuervereinfachungsreform

Das Regierungsprogramm "Bürokratieabbau und bessere
Rechtsetzung" hat bislang in den Unternehmen noch zu keinen
erheblichen Entlastungen geführt. Das ergab eine repräsentative
Unternehmensbefragung der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des
Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der
WirtschaftsWoche. Befragt wurden 760 Unternehmen aus der Industrie
sowie industrienahen Dienstleistungen.

Gutscheine als Sachbezug – BFH entscheidet positiv

Der Bundesfinanzhof hat sich in drei Urteilen vom 11. November 2010 (Aktenzeichen: VI R 21/09, VI R 27/09, VI R 41/10) mit der Frage beschäftigt, ob Tankkarten, Tankgutscheine und Geschenkgutscheine einkommensteuerlich als Barlohn oder als Sachbezug zu behandeln sind. Letzterer bleibt nach § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG bis zur Höhe von monatlich 44 Euro steuerfrei. Mit den neuen Urteilen hat der BFH seine bisherigen Grundsätze für die Unterscheidung zwischen Barlohn und Sachloh

„Mittelstand stärken – Privilegierung öffentlicher Unternehmen beenden!“

Aus Anlass der Einbringung des Antrages "Gestärkt
aus der Krise – der deutsche Mittelstand als Motor für Wachstum,
Wohlstand und Innovationen" durch die Fraktionen von CDU/CSU und FDP
in den Deutschen Bundestag erklärt der Generalsekretär des
Wirtschaftsrates der CDU e.V., Wolfgang Steiger:

"Mittelstand stärken – Privilegierung öffentlicher Unternehmen
beenden!"

"Mit der Privilegierung öffentlicher Unternehmen muss endlich

Aktuelles Online-Seminar für Vereine: Jahresabschluss und Steuererklärungen 2010 – kompakt vermittelt für Vereine

Auch wenn der reguläre Abgabetermin erst Ende Mai
ist, können Vereine schon jetzt beginnen, ihren Jahresabschluss und
die Steuererklärungen für 2010 vorzubereiten. Denn wer die nötigen
Unterlagen zusammen hat und den Abschluss in Ruhe erstellt, vermeidet
Fehler und unnötigen Stress.

Doch was müssen eigentlich die für die Steuererklärungen
verantwortlichen Vorstände genau tun? Vereine und Verbände sind ja
weitgehend von der Steuer en

Unternehmensgründung: steuerliche Faktoren der Rechtsformwahl

Eine der bedeutsamen Gestaltungsentscheidungen im Rahmen der Unternehmensgründung ist die Rechtsformwahl. Aufgrund einer Vielzahl verschiedener Auswirkungen kann sie sich als ausgesprochen herausfordernd darstellen.
Die Braunschweiger Steuerberaterin und Existenzgründungsexpertin Monika Nadler erläutert in diesem Zusammenhang grundlegende steuerrechtliche Unterschiede zwischen Kapital- und Personengesellschaften.