Die herkömmliche Steuerberatungsbranche befindet sich bereits seit 10 Jahren in einer Transformation. Digitalisierung, Automatisierung, die zunehmende Komplexität von Steuergesetzen sowie die gesellschaftspolitische zunehmend herausfordernde Schieflage in unserem Land erfordern nicht nur Fachwissen, sondern auch einen neuen Typ Berater: den Selbstdenker. Doch warum sind Selbstdenker in der Steuerberatung so wichtig – und wie können Kanzleien sie fördern?
Wer viel Geld verdient, unterliegt hohen Steuersätzen – doch der Gesetzgeber räumt diverse Möglichkeiten für signifikante Einsparungen ein. Das erfordert eine ganzheitliche Strategie von Steuerberatern und Finanzberatern. Allerdings fällt in der Praxis immer wieder auf, dass diese Berufsgruppen nicht so eng zusammenarbeiten, wie es im besten Interesse der Mandanten wäre. Oft bestehen auf beiden Seiten Vorbehalte gegenüber der jeweiligen Herangehensweise d
Die Delegationsreise des Ersten Bürgermeisters von Hamburg, Dr. Peter Tschentscher (SPD), nach Südkorea und Singapur im Herbst vergangenen Jahres hat eine Debatte über Transparenz und Effizienz derartiger Reisen ausgelöst. Wie DUP UNTERNEHMER auf dup-magazin.de heute berichtet, bleibt trotz hoher Kosten unklar, welche konkreten wirtschaftlichen Erfolge diese Reise erbracht hat. Kritiker fordern die Offenlegung der Ergebnisse und eine bessere Kosten-Nutzen-Analyse.
– Nach groß angelegter Mitmach-Aktion: DUH beantragt für mehr als 9.000 Menschen kommunale Einweg-Verpackungssteuer in 402 Städten
– Erste Erfolge nach Bestätigung der Tübinger Verpackungssteuer durch das Bundesverfassungsgericht: Städte wie Köln, Stuttgart und Bremen wollen nachziehen
– Jede weitere kommunale Verpackungssteuer erhöht Druck auf die Bundesregierung: DUH fordert bundesweite Einweg-Abgabe von mindestens 50 Cent
Aller Voraussicht nach werden CDU/CSU und SPD die nächste Bundesregierung bilden. Doch welche steuerlichen Konsequenzen ergeben sich daraus für vermögende Privatpersonen, Family Offices und Familienunternehmen? Bereits jetzt zeichnen sich zentrale Entwicklungen ab, die für die strategische Steuerplanung der kommenden Jahre von Bedeutung sind. Eine Einordung unserer Experten Marie Christine Waldens und Christian Kempges.
Wer anderen Personen Unterhalt bezahlen muss, kann die Ausgaben unter bestimmten Voraussetzungen von der Steuer absetzen. Dafür gelten jedoch strenge Regeln. Wie diese lauten und warum Unterhaltszahlungen in bar ab diesem Jahr keine gute Idee mehr sind, erläutert der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).
Finanzamt erkennt Unterhalt als Barzahlung nicht mehr an
Ob Kindesunterhalt oder Ehegattenunterhalt: Wer verpflichtet ist, eine andere Person finanziell zu u