Deutschland lebt seit 1969 von Schulden. Dieser Teufelskreis wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates unterbrochen. Zu Gunsten nachfolgender Generationen.
„Es ist unsere Verantwortung, unsere Plattformen zu nutzen, um auf die Probleme aufmerksam zu machen, die die innere Sicherheit bedrohen und den Sozialstaat gefährdet (Agenda 2011-2012).“
Lehrte, 30.08.2016. Bereits im Mai 2010 hat Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, der Öffentlichkeit ein Konzept zur Finanzierung der Schuldenkrise vorgestellt. Das Sanierungsprogramm stützt sich auf 33 Thesen, die mit einem aktuellen Finanzrahmen von über 275 Milliarden Euro, für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden stehen. Agenda 2011-2012 steht für soziale Gerechtigkeit, politische Bildung und einer
Politiker wollten sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen, investieren und soziale Gerechtigkeit vorantreiben. Die Schuldenkrise ist das Ergebnis.
Ausgerechnet ein soziales Netzwerk widersetzt sich dem Machtstreben von Interessensgruppen, die sich einer angemessenen Beteiligung an den Staatskosten entziehen.
Ausgerechnet ein soziales Netzwerk widersetzt sich dem Machtstreben von Interessensgruppen, die sich einer angemessenen Beteiligung an den Staatskosten entziehen.
Wer sich nicht uneingeschränkt für soziale Gerechtigkeit, soziale Sicherheit und eine angemessene/stärkere Beteiligung der Finanzelite an den Kosten des Staates einsetzt produziert Armut von ungeahntem Ausmaß.
Unionspolitiker schließen Steuererhöhungen „noch“ vehement aus. Einige haben geschworen, dass es mit ihrer Beteiligung keine Steuererhöhungen geben wird.
EU-Kommission besorgt sich Geld aus Deutschland. Das Finanzministerium nennt drei Gründe für den Rückgang. Zum einen brachen die nicht veranlagten Steuern vom Ertrag im August um 40 Prozent ein