RWE will 3000 Stellen abbauen. Die verbleibenden Beschäftigten müssen sich auf jahrelange Null-Runden beim Gehalt gefasst machen. Ein Beitrag zum Beschluss des von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wird der zweitgrößte deutsche Strom- und Gaskonzern in seiner Kraftwerkssparte etwa 3000 Stellen abbauen. Der Personalabbau soll überwiegend über Altersteilzeitmodelle abgefedert werden.
Wie neuste Erkenntnisse aus Programmen wie"Perspektive 50plus"zeigen, tun sichältere Arbeitslose bei der Stellensuche schwer. Führende Arbeitgeber in Deutschland und in der Schweiz beauftragen deshalb beim Stellenabbau für ihre verdienten Fach- und Führungskräfte im mittleren Lebensalter die zertifizierten Berater von OUTPLACEMENT50PLUS, dem Pionier der altersgerechten Outplacement Beratung.
Firmen wie Privtpersonen können jetzt Stellensuchenden, den Workshop –Beruflicher Neuanfang 50plus– als persönliches Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen.
– IT-Arbeitsplätze am stärksten betroffen
– Offshoring-Trend hält an
– Zwischen 2000 und 2010 wurden bereits über 2,7 Mio. Arbeitsplätze in den Bereichen Personal, Finanzen, IT und Beschaffung gestrichen