– Mit 199,5 Millionen Fluggästen blieb die Passagierzahl an den deutschen Hauptverkehrsflughäfen 12,0 % niedriger als im Rekordjahr 2019
– Innerdeutscher Luftverkehr im Vergleich zu 2019 trotz steigender Tendenz weiterhin auf deutlich niedrigerem Niveau (-48,5 %) als der Auslandsverkehr (-7,8 %)
– Luftfrachtaufkommen im Vorjahresvergleich um 2,1 % gestiegen und damit nur 0,2 % unter dem Vor-Corona-Niveau
Im Jahr 2024 haben die 22 deutschen Hauptverkehrsflughäfen rund 199,5 Milli
Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, Dezember 2024
0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)
-0,3 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)
-0,1 % zum Vorjahresmonat
Im Dezember 2024 waren rund 46,0 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat unwesentlich um 4 000 Personen (0,0 %). Im Oktober und November war die
-0,2 % zum Vorquartal (preis-, saison- und kalenderbereinigt)
-0,4 % zum Vorjahresquartal (preisbereinigt)
-0,2 % zum Vorjahresquartal (preis- und kalenderbereinigt)
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2024 gegenüber dem 3. Quartal 2024 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,2 % gesunken. Während die privaten und staatlichen Konsumausgaben nach vorläufigen Erkenntnissen anstiegen, waren die preis-, saison- und ka
– Beispiel für Tabellenauswertung: Bundestagswahlkreis Dresden I besteht zu einem Viertel aus Genossenschaftswohnungen
– Interessante Daten für Wahlforschung, -berichterstattung und Politik
Am 15. Mai 2022 gab es im Bundestagswahlkreis 158 Dresden I rund 44 700 Genossenschaftswohnungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Veröffentlichung detaillierter Tabellen in der Zensusdatenbank mitteilt, entspricht dies einem Anteil von 25 % aller Wohnungen und da
– 17,6 Millionen Betroffene in Deutschland im Jahr 2024
– 15,5 % der Bevölkerung waren armutsgefährdet, 6,0 % waren von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung betroffen, 9,8 % der Menschen lebten in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung
In Deutschland waren im Jahr 2024 rund 17,6 Millionen Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das waren 20,9 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Erstergebnissen der Erhebung
– Menge der versteuerten Zigaretten steigt erstmals seit 2019
– Absatz von Wasserpfeifentabak nach Aufhebung der Packungshöchstmenge im 2. Halbjahr 2024 gegenüber dem 1. Halbjahr 2024 nahezu vervierfacht
– Absatz von Tabak-Substituten nimmt im Vorjahresvergleich um 3,5 % zu
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 66,2 Milliarden Zigaretten versteuert, das waren 3,5 % oder 2,2 Milliarden mehr als im Jahr 2023. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden damit im Jahr 2024 er
– Stärkerer Zuwachs beim Gesundheitspersonal vor der Pandemie (2015 – 2019) als zwischen 2019 und 2023
– Anstieg des Gesundheitspersonals im Jahr 2023 um 0,5 %
– Beschäftigungszuwachs in Pharmazeutischer Industrie und Gesundheitsschutz stärker als vor der Pandemie
Zum Jahresende 2023 arbeiteten knapp 6,1 Millionen Personen im Gesundheitswesen. Dies waren 27 000 oder 0,5 % mehr als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das Gesundheitspersonal
– Fast 83,6 Millionen Menschen lebten zum Jahresende 2024 in Deutschland
– Nettozuwanderung gegenüber 2023 um mehr als ein Drittel zurückgegangen
– Zahl der Sterbefälle übersteigt Zahl der Geburten deutlich: Geburtendefizit im dritten Jahr in Folge größer als 300 000 Personen
Zum Jahresende 2024 lebten fast 83,6 Millionen Menschen in Deutschland. Nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wuchs die Bevölkerung Deutschlands dami
Im 3. Quartal 2024 wurden in Deutschland rund 26 000 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 2,6 % weniger als im 3. Quartal 2023. Die Ursachen für die Entwicklung sind anhand der Daten nicht bewertbar. Insbesondere liegen keine Erkenntnisse über die persönlichen Entscheidungsgründe für einen Schwangerschaftsabbruch nach der Beratungsregelung vor.
68 % der Frauen, die im 3. Quartal 2024 einen Schwangerschafts