Erzeugerpreise Januar 2025: +0,5 % gegenüber Januar 2024

Erzeugerpreise Januar 2025: +0,5 % gegenüber Januar 2024

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Januar 2025

+0,5 % zum Vorjahresmonat

-0,1 % zum Vormonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar 2025 um 0,5 % höher als im Januar 2024. Im Dezember 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,8 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise im Januar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,1 %.

Hauptursächlich für den Anstieg

77 % der Bevölkerung sprechen zu Hause ausschließlich Deutsch / Weitere 17 % nutzen neben Deutsch mindestens eine weitere Sprache

77 % der Bevölkerung sprechen zu Hause ausschließlich Deutsch / Weitere 17 % nutzen neben Deutsch mindestens eine weitere Sprache

In den privaten Haushalten wird hierzulande ganz überwiegend Deutsch gesprochen: Rund 77 % der Bevölkerung sprachen im Jahr 2023 zu Hause ausschließlich Deutsch, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache am 21. Februar auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt. Weitere 17 % waren mehrsprachig und nutzten neben Deutsch noch mindestens eine weitere Sprache. Unter diesen Mehrsprachlerinnen und Mehrsprachlern war f&

16,8 % weniger Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2024

16,8 % weniger Baugenehmigungen für Wohnungen im Jahr 2024

– Zahl genehmigter Wohnungen sinkt gegenüber dem Vorjahr um 43 700 auf 215 900 Wohnungen und damit auf den niedrigsten Stand seit 2010
– Im Neubau 21,6 % weniger Bauvorhaben von Unternehmen und 15,6 % weniger von Privatpersonen – besonders starke Rückgänge bei Ein- und Mehrfamilienhäusern
– Rückgänge auch bei Nichtwohngebäuden: Insgesamt 2,9 % weniger umbauter Raum als im Vorjahr, Minus von 17,5 % bei Handelsgebäuden

Im Jahr 2024 wurde in Deutschland der

Erwerbstätigkeit im 4. Quartal 2024 stagniert / Anstiege in den Dienstleistungsbereichen kompensieren Rückgänge im Produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe

Erwerbstätigkeit im 4. Quartal 2024 stagniert / Anstiege in den Dienstleistungsbereichen kompensieren Rückgänge im Produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe

Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland, 4. Quartal 2024

0,0 % zum Vorquartal (saisonbereinigt)

+0,3 % zum Vorquartal (nicht saisonbereinigt)

0,0 % zum Vorjahresquartal

Im 4. Quartal 2024 waren rund 46,3 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) blieb die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt nahezu unverändert (+1 000 Personen; 0,0 %). Im 3. Quartal 2024 war die

Preise rund ums Auto im Januar 2025 um 3,2 % höher als ein Jahr zuvor

Preise rund ums Auto im Januar 2025 um 3,2 % höher als ein Jahr zuvor

– Kfz-Versicherungen deutlich teurer als im Vorjahresmonat (+20,8 %), Kraftstoffe nahezu unverändert (-0,1 %)
– Kombinierte Tickets für Bus, Bahn und Ähnliches, auch infolge der Preiserhöhung beim Deutschlandticket, stark verteuert (+11,6 %)
– Preise fürs Autofahren seit 2020 deutlich gestiegen, kombinierte Personenbeförderungsleistungen haben sich dagegen verbilligt

Kauf, Versicherung, Steuern, Kraftstoffe, Reparatur, Inspektion und Ersatzteile – für Anschaf

Beantragte Regelinsolvenzen im Januar 2025: +14,1 % zum Vorjahresmonat / November 2024: 18,1 % mehr Unternehmens- und 2,8 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im November 2023

Beantragte Regelinsolvenzen im Januar 2025: +14,1 % zum Vorjahresmonat / November 2024: 18,1 % mehr Unternehmens- und 2,8 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im November 2023

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2025 um 14,1 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Mit Ausnahme des Juni 2024 (+6,3 %) liegen die Zuwachsraten im Vorjahresvergleich damit seit Juni 2023 im zweistelligen Bereich. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tat

Großhandelspreise im Januar 2025: +0,9 % gegenüber Januar 2024

Großhandelspreise im Januar 2025: +0,9 % gegenüber Januar 2024

Großhandelsverkaufspreise, Januar 2025

+0,9 % zum Vorjahresmonat

+0,9 % zum Vormonat

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Januar 2025 um 0,9 % höher als im Januar 2024. Im Dezember 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,1 % gelegen, im November 2024 bei -0,6 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Großhandelspreise im Januar 2025 gegenüber dem Vormonat Dezember 2024 ebenfalls um 0,9 %.

G

Erstabsolventenquote an Hochschulen 2023 bei 32 %

Erstabsolventenquote an Hochschulen 2023 bei 32 %

– Quote bei Frauen deutlich höher als bei Männern
– Starker Anstieg der Erstabsolventenquote in den Jahren 2003 bis 2012, danach nahezu konstant
– Ländervergleich zeigt besonders hohe Erstabsolventenquote in den Stadtstaaten

Im Prüfungsjahr 2023 haben 297 200 Personen einen ersten Hochschulabschluss in Deutschland erreicht. Damit lag der Anteil der Erstabsolventinnen und -absolventen an der gleichaltrigen Bevölkerung bei 32 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)

50 % der Erwachsenen in Deutschland sind verheiratet

50 % der Erwachsenen in Deutschland sind verheiratet

Zahl und Anteil der Verheirateten binnen 30 Jahren nahezu kontinuierlich gesunken: 1993 waren noch 60 % der Bevölkerung ab 18 Jahren verheiratet

Jede zweite erwachsene Person in Deutschland ist verheiratet. Das entsprach 35,0 Millionen Menschen, die Ende 2023 in einer Ehe lebten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Welttag der Ehe am 9. Februar mitteilt, waren das gut 50 % der Bevölkerung ab 18 Jahren hierzulande. Zahl und Anteil der Verheirateten sinken jedoch seit Jahren n

Umsatz im Dienstleistungsbereich im November 2024 um 0,5 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im November 2024 um 0,5 % niedriger als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, November 2024 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

-0,5 % zum Vormonat (real)

-0,3 % zum Vormonat (nominal)

+0,2 % zum Vorjahresmonat (real)

+3,6 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im November 2024 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,5 % und nominal (nicht preisberei

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