Frauen in Parlamenten in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert

Frauen in Parlamenten in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert

– Frauenanteil im Deutschen Bundestag sinkt nach der Wahl um 2,4 Prozentpunkte auf 32,4 %; geringerer Anteil als in vielen europäischen Staaten
– Auf Bundes- und Landesebene kaum Veränderung gegenüber 2008
– Frauenanteil auf kommunaler Ebene mit 30,5 % am niedrigsten

Frauen sind in Parlamenten in Deutschland nach wie vor unterrepräsentiert. Im neu gewählten 21. Deutschen Bundestag beträgt der Frauenanteil 32,4 %. Auch in den Länderparlamenten (33,2 %) sowie a

Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Depression 2023 gegenüber Vorjahr um 3,6 % gestiegen

Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Depression 2023 gegenüber Vorjahr um 3,6 % gestiegen

– Depression häufigste Diagnose bei stationären Behandlungen wegen psychischer Erkrankungen
– Behandlungsdauer bei Depression 5 Mal so lang wie bei stationären Behandlungen insgesamt
– Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen häufigste Ursache für Krankenhausbehandlungen

Depressionen sind die häufigste Diagnose bei Krankenhausbehandlungen aufgrund psychischer Erkrankungen oder Verhaltensstörungen. Im Jahr 2023 wurden hierzulande rund 261 200 Patie

Bei 10,3 % der Paare ist die Frau die Haupteinkommensperson / Bei 56,6 % der Paare im Jahr 2024 hat der Mann ein höheres Einkommen als die Frau, bei 33,1 % liegen beide in etwa gleichauf

Bei 10,3 % der Paare ist die Frau die Haupteinkommensperson / Bei 56,6 % der Paare im Jahr 2024 hat der Mann ein höheres Einkommen als die Frau, bei 33,1 % liegen beide in etwa gleichauf

In den meisten Paarhaushalten in Deutschland steuern nach wie vor Männer einen größeren Teil zum Einkommen bei als Frauen. Lediglich in jedem zehnten Paarhaushalt (10,3 %) hatte die Frau ein höheres Nettoeinkommen als ihr Ehe- oder Lebenspartner. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Frauentag am 8. März anhand von Erstergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2024 mit. Bei 56,6 % der Paare war es umgekehrt und d

Inflationsrate im Februar 2025 voraussichtlich +2,3 %

Inflationsrate im Februar 2025 voraussichtlich +2,3 %

Verbraucherpreisindex, Februar 2025:

+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,4 % zum Vormonat (vorläufig)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Februar 2025:

+2,8 % zum Vorjahresmonat (vorläufig)

+0,6 % zum Vormonat (vorläufig)

Die Inflationsrate in Deutschland wird im Februar 2025 voraussichtlich +2,3 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden

Zahl der Studienberechtigten 2024 um 1,7 % gesunken / 373 000 Schülerinnen und Schüler erwerben Hochschul- oder Fachhochschulreife

Zahl der Studienberechtigten 2024 um 1,7 % gesunken / 373 000 Schülerinnen und Schüler erwerben Hochschul- oder Fachhochschulreife

Im Jahr 2024 haben rund 373 000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 1,7 % weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (-6 500). Damit sank die Zahl der Studienberechtigten bereits im dritten Jahr in Folge. Zwar nahm die Zahl der Personen in der relevanten Altersgruppe (17 bis 19 Jahre) zum 31. Dezember 2023 um 1,9 % gegen&uu

Reallöhne im Jahr 2024 um 3,1 % gestiegen

Reallöhne im Jahr 2024 um 3,1 % gestiegen

– Stärkster Reallohnanstieg seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008
– Nominallöhne nehmen im selben Zeitraum um 5,4 % zu
– Überdurchschnittliche Nominallohnanstiege bei Frauen und Geringverdienenden

Die Nominallöhne in Deutschland waren im Jahr 2024 um 5,4 % höher als im Vorjahr. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 2,2 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, nahmen die Reallöhne im Jahr 2024 damit um 3,1 % gegenüber dem Vo

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 24.02.2025 bis 28.02.2025

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 24.02.2025 bis 28.02.2025

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Dienstag, 25.02.2025

(Nr. 069) Bruttoinlandsprodukt, tiefer gegliederte Ergebnisse, 4. Quartal 2024

(Nr. 070) Einnahmen und Ausgaben des Staates (Maastricht-Defizitquote), Jahr 2024

(Nr. 071) Bauhauptgewerbe (Auftragseingang und Umsatz), Dezember und Jahr 2024

(Nr. 09) Zahl der Woche: Krankenhausbehandlungen wegen Alkoholmissbrauchs nach Alter und Geschlecht, Ja

Deutsche Wirtschaft nutzt 12,75 Milliarden Kubikmeter Wasser im Jahr 2022 / Rückgang des Wassereinsatzes um 16,7 % gegenüber 2019 vor allem durch Stilllegung von Kernkraftwerken

Deutsche Wirtschaft nutzt 12,75 Milliarden Kubikmeter Wasser im Jahr 2022 / Rückgang des Wassereinsatzes um 16,7 % gegenüber 2019 vor allem durch Stilllegung von Kernkraftwerken

Im Jahr 2022 haben die Betriebe in Deutschland rund 12,75 Milliarden Kubikmeter Wasser eingesetzt. Das waren rund 2,56 Milliarden Kubikmeter oder 16,7 % weniger als im Jahr 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ging der Wassereinsatz hauptsächlich bei den Energieversorgern zurück. Vor allem durch die zwischenzeitliche Stilllegung dreier Kernkraftwerke wurden in der Energieversorgung im Jahr 2022 rund 2,02 Milliarden Kubikmeter Wasser weniger genutzt als bei d

Erneut mehr Betriebsgründungen als Betriebsaufgaben im Jahr 2024

Erneut mehr Betriebsgründungen als Betriebsaufgaben im Jahr 2024

– Zahl der vollständigen Aufgaben größerer Betriebe steigt um 2,7 % zum Vorjahr
– Demgegenüber lediglich 2,1 % mehr Neugründungen größerer Betriebe

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland rund 120 900 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 2,1 % mehr neu gegründete größere Betrie

Gastgewerbeumsatz 2024 real 2,6 % niedriger als 2023 / Realer Umsatz 13,1 % niedriger als im Vor-Corona-Jahr 2019

Gastgewerbeumsatz 2024 real 2,6 % niedriger als 2023 / Realer Umsatz 13,1 % niedriger als im Vor-Corona-Jahr 2019

Gastgewerbeumsatz, Jahresergebnis 2024 (vorläufige Ergebnisse, Originalwerte)

-2,6 % im Jahr 2024 gegenüber 2023 (real)

+0,6 % im Jahr 2024 gegenüber 2023 (nominal)

Gastgewerbeumsatz, Dezember 2024 (vorläufige Ergebnisse, kalender- und saisonbereinigt)

-2,6 % real zum Vormonat

-2,2 % nominal zum Vormonat

-3,0 % real zum Vorjahresmonat

-0,2 % nominal zum Vorjahresmonat

Das Gastgewerbe in Deutschland hat nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (D