Agenda 2011-2012: Japan – Eine Gigant gerät ins Wanken

Japan hat mit den USA und Europa ein gemeinsames Problem, die Staatsausgaben waren in den letzten 45 Jahren rund 32.000 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen.
Japan hat mit den USA und Europa ein gemeinsames Problem, die Staatsausgaben waren in den letzten 45 Jahren rund 32.000 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen.
Im Internet findet man 161.000 Berichte, in denen der Rücktritt von Angela Merkel gefordert wird. Darunter Die Welt, focus, Deutschlandfunk und andere Medien, die dieser Forderung Nachdruck verleihen. Agenda 2011-2012 fordert nicht Ihren Rücktritt, sondern Konsequenzen von der Bundeskanzlerin, um das zu verhindern. Wenn sie nicht liefert, ist ihr nicht zu helfen.
„Wir befinden uns mitten in der Krise, weitere werden folgen (Jean-Claude Juncker)“. Politiker und Wissenschaftler haben keine Antworten. Sie haben gemeinsam keinen Kompass der aus der Krise weist. Agenda 2011-2012 hat Antworten.
Vor den 5 Landtagswahlen in diesem Jahr wird erschreckend deutlich, dass der Graben zwischen Armen und Reichen, Staatsausgaben und Staatseinnahmen, Recht und Wirklichkeit immer tiefer wird. Deutschland wird nicht regiert, sondern unter dem Einfluss von Lobbyisten verwaltet.
Die Wiener Konferenz findet ohne Griechenland statt – eine Ohrfeige für die Europäische Gemeinschaft. Ob Schuldenkrise, der Ukraine- und Syrienkonflikt, Flüchtlingsströme, Rechtsradikalismus, die Staatengemeinschaft versagt, wenn es um große Konflikte geht.
China lehnt sich bequem zurück und schaut dem Treiben aufmerksam zu. Sollen sie doch machen was sie wollen, die Großen dieser Welt. China greift derweil mit friedlichen, kommunistischen Mitteln nach den Ressourcen anderer Staaten, die sich gerne von China helfen lassen.
Agenda 2011-2012 will die die Kluft zwischen Armen und Reichen, zwischen Staatsausgaben und Staatseinnahmen und zwischen Recht und Wirklichkeit überwinden.
Die Gräben zwischen Armen und Reichen, Staatsausgaben und Staatseinnahmen und Gesetz und Wirklichkeit werden immer er tiefer. Überwindet sie doch einfach, ihr lieben Politiker.
Die Kluft zwischen Armen und Reichen wird immer tiefer. Ebenso die Kluft zwischen Staatsausgaben und Staatseinnahmen und zwischen Recht und Wirklichkeit.
Würde Deutschland seiner Verpflichtung innerhalb des Verteidigungsbündnisses nachgekommen, würden die Staatsschulden auf 2.590 Milliarden Euro steigen