St. Gallen, 23.09.2013. Diese Entscheidung hat viele gewundert: Die US-Notenbank Federal Reserve hat sich entschieden, vorerst nicht von ihrer Geld- und Zinspolitik abzurücken. Sie wird den Zinssatz in einer Spanne zwischen null und 0,25 Prozent belassen und weiterhin im großen Stil Staatsanleihen und Immobilienpapiere im Umfang von 85 Milliarden US-Dollar monatlich aufkaufen. Notenbank-Chef Ben Bernake begründete diese Entscheidung gegenüber der Presse mit dem Argument, das
Die europäische Zentralbank plant, im umfangreichen Rahmen Staatsanleihen aufzukaufen. Dies könnte Kredite verteuern. Bei den Auswirkungen auf den Immobilienmarkt sind sich die Experten uneins.
Der Staat baut über den Niedrigzins Schulden ab, die Politik der Noten-banken führt zu einer Enteignung der Sparer. Wehren können sich Bürger dagegen mit der Sachwertanlage Immobilie, die es bei den entsprechenden Fonds, wie etwa den der SHB Innovative Fondskonzepte AG auch „portionsweise“ gibt.
Niedrige Zinsen und kein Ende. Dass die Notenbanken angesichts der Euro-Krise auf absehbare Zeit von ihrer Politik des billigen Geldes abrücken könnten, ist illusorisch. Die deutschen Lebensversicherer geraten dadurch jedoch immer stärker unter Druck, wie Andreas Wurscher, Vertriebsverantwortlicher für Deutschland und Österreich der Münchner FWU AG, zu der auch die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gehört, erklärt: „Das Modell der konservativen Lebensver
Zahlen zum ersten Halbjahr 2012 sehen den deutschen Immobilienmarkt weiter in stabiler Verfassung und lassen eine steigende Performance für Investoren erwarten. Mit den entsprechenden Angeboten, wie etwa den SHB Fonds, können deutsche Privatanleger mit dabei sein.
Kredite für Gewerbeimmobilien werden seit der Subprime-Krise zwar inzwischen zurückhaltender vergeben. Sie sind aber nach wie vor auf einem historisch niedrigen Niveau. Die Fonds der SHB Innovative Fondskonzepte AG profitieren von diesen Finanzierungsmöglichkeiten, die gleichzeitig die Renditechancen erhöhen.