Die Menschen in Rheinland-Pfalz sparen deutlich weniger als im Bundesdurchschnitt: im Schnitt gerade mal 282 Euro pro Monat. Nur in Bremen (268 Euro) und Thüringen (281 Euro) wird noch weniger zurückgelegt. Die Sparer in Rheinland-Pfalz liegen damit rund 120 Euro unter dem Bundesdurchschnitt.
Eurocrowdinvest : Der Begriff Gentrifizierung wird verwendet, um Veränderungsprozesse in Stadtvierteln zu umschreiben, bei denen ein Wechsel von einkommensschwächeren zu finanzkräftigeren Bewohnern stattfindet. Mit der Gentrifizierung einher gehen häufig bauliche Sanierungsmaßnahmen, wodurch Gebäude aufgewertet werden, was wiederum die Mieten steigen lässt. Nicht selten mit der Folge, dass Alteingesessene kaufkräftigen Neubewohnern weichen müssen. Ein Konflikt, bei […]
Der Weltspartag animiert unsere Kinder zum Sparen und lässt uns alljährlich wieder über Geld nachdenken. Seltsamer Weise stehen an diesem Tag Sparbuch und Co noch immer hoch im Kurs.
Sankt Augustin, den 20. Februar 2014 – Heute vor genau 50 Jahren erteilte die Bankenaufsicht der Steyler Ethik Bank die Banklizenz. Das erste ethische Finanzinstitut in Deutschland war damit gegründet. Heute präsentiert sich die Bank, die dem katholischen Orden der Steyler Missionare gehört, als modernes nachhaltiges Geldinstitut und verwaltet 22.000 Konten. 91 Millionen Euro flossen seit Gründung in weltweite Hilfsprojekte.
St. Gallen, 06.01.2014. Eine Art Sicherheitsfonds will europäische Sparer vor Restriktionen schützen, sollten sich Banken einmal mehr verzocken. Aber die Sicherheit ist trügerisch. Und bezahlen tut sie letztendlich wieder jeder Sparbuchbesitzer.
Die Zahl sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: 1,6 Billionen Euro hat die Europäische Union in der Finanzmarktkrise in den Bankensektor gepumpt. Damit sind Europas Banken noch lange nicht saniert, viele haben weiterhi
Magdeburg, 31.10.2013. Laut einer Umfrage der Sparkassenverbände stürzen sich immer mehr Deutsche auf Immobilien. Jeder Zweite entscheidet sich demnach für eine solche. Die niedrigen Zinsen locken. Mit den Details der Finanzierung kennen sich aber viele kaum aus.
Gut ein Drittel der Befragten gab an, sie hätten bereits Konsequenzen aus der anhaltenden Niedrigzinsphase gezogen oder hegten entsprechende Pläne. Verlierer sind dabei – wenig überraschend – solche Anlage
Magdeburg, 13.08.2013. Die meisten Bürger in Deutschland sind sich derzeit bewusst, dass „klassische“ Sparprodukte nur magere Zinsen abwerfen. Anleihen, das Sparbuch, Festgeldanlagen – sie alle bieten seit einigen Jahren kaum akzeptable Verzinsungen und glaubt man den Experten, geht dies auch so weiter. Schließlich will die Europäische Zentralbank den Markt weiterhin mit günstigem Geld versorgen. Der deutsche Immobilienmarkt dagegen boomt, bietet also in unterschiedlichste R