Caritas international und Diakonie
Katastrophenhilfe kritisieren die Kürzung von Hilfsgeldern durch das
Auswärtige Amt. Aus Anlass des Tages der Humanitären Hilfe, der am
19. August begangen wird, bezeichnen die beiden christlichen
Hilfswerke die Kürzung des Haushaltstitels für Humanitäre Hilfe um 20
Prozent von 96 auf 76,8 Millionen Euro als falschen Schritt
angesichts weltweit wachsender Not. Nicht nur, weil die Zahl der
Naturkatastrophen wächst, wie di
Ein umfassendes Konzept zur Neugestaltung der
Regelsätze für Kinder im Bezug von Hartz IV legte heute der
Paritätische Wohlfahrtsverband in Berlin vor. Neben dem Regelsatz für
den laufenden Bedarf und dem Recht auf einmalige Leistungen wie etwa
für die Kosten der Einschulung oder ein Kinderfahrrad fordert der
Verband insbesondere einen Rechtsanspruch für alle Kinder auf
Angebote der Jugendarbeit. Die Zuständigkeit für diese Förderangebote
soll be
Leuphana Universität Lüneburg
und PwC veröffentlichen Corporate Sustainability Barometer/
Innenperspektive dominiert / Finanzen und Controlling außen vor /
Erfolgskontrolle kommt zu kurz
Das Leitbild der Nachhaltigkeit ist in der deutschen Wirtschaft
fest verankert: Rund 62 Prozent der Unternehmen haben ihr
Nachhaltigkeitsengagement trotz der Krise nicht reduziert. In jedem
dritten Unternehmen ist die Bedeutung sogar gestiegen. Dennoch
gelingt es der Mehrzahl der b
Nahrung und Medizin am dringendsten
gebraucht / Hautkrankheiten nehmen zu
Nach Auffassung von CARE Deutschland-Luxemburg steht Pakistan
"unmittelbar vor einer Hungerkrise, wenn nicht eine Kraftanstrengung
ohne Beispiel erfolgt, mehr Lebensmittel bereit zu stellen" so der
CARE-Hauptgeschäftsführer Dr. Anton Markmiller. Es gebe keine
regelmäßige Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und
sauberem Wasser.
Die Zeiten des "Mauerblümchendaseins" der
Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland sind vorbei – mehr
Teilhabe am Arbeitsmarkt gilt als aktueller Handlungsanspruch. "Wir
wollen die derzeitigen Grenzen zwischen erwerbsfähiger und
erwerbsgeminderter Arbeitswelt künftig fließend gestalten. So muss es
uns möglich sein, unter dem Dach eines Kunden beispielsweise
Zweigstellen oder Teilbetriebe zu gründen. Dadurch schwindet die
unve
Zu der aktuellen Debatte um Bildungsgutscheine und
Chip-Karten für Kinder und Jugendliche im Hartz-IV-Bezug erklärt der
Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Ulrich Schneider:
"Die aktuelle Diskussion um Chipkarten für Kinder und Jugendliche
im Hartz IV-Bezug ist eine Debatte um Verpackungen. Richtig an dem
Ansatz ist zweifellos, dass bestimmte Leistungen zur Förderung von
Kindern besser als Sachleistung als in Form von Geldpauschalen
erbracht w
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die so
genannte Schweinegrippepandemie (A/N1H1) offiziell für beendet
erklärt. Eine Analyse der Notfallplanungen in der Wirtschaft zeigt,
dass ein Großteil der Unternehmen auf den Ernstfall schlecht
vorbereitet war. Etwa die Hälfte verfügt bis heute über keinen
Pandemieplan, bei den kleineren Unternehmen sogar zwei Drittel. Der
Druck zu handeln bleibt jedoch trotz der glimpflich verlaufenen
N1H1-Pandemie bestehen. S
Die neuen Personalausweise, die zum 1. November
2010 in Deutschland eingeführt werden, scheinen für Jugendliche auf
den ersten Blick günstiger zu sein als Personalausweise für
Erwachsene. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich die Gebühren pro
Gültigkeitsjahr für Jugendliche allerdings deutlich teurer als für
Erwachsene. Das berichtet die "Lokalzeit aus Köln" im WDR Fernsehen
in ihrer heutigen Ausgabe (11.08.2010) um 19.30 Uhr.
Wie einig sind sich Studenten und Unternehmen,
wenn es um die Bedeutung sozialer Kompetenzen geht? Antworten auf
diese und andere Fragen gibt die repräsentative Studentenbefragung
"unicensus10", durchgeführt von der univativ GmbH & Co. KG,
Darmstadt, mit Unterstützung von "aud!max – Das Hochschulmagazin".
Erstmalig wurden der Einschätzung der über 1.000 an 55 Hochschulen in
Deutschland befragten Studenten und Studentinnen die tatsächlich
Der SoVD hat ein Positionspapier zur besseren Sicherung von
Beschäftigung und für mehr sozialen Schutz bei Arbeitslosigkeit
vorgelegt, das dringend notwendige Korrekturen in der
Arbeitsmarktpolitik aufzeigt. Das SoVD-Positionspapier zeigt die
dramatischen Fehlentwicklungen, die in den letzten Jahren in der
Arbeitsmarktpolitik stattgefunden haben und stellt insgesamt sieben
Kernforderungen für eine Korrektur dieser Entwicklung