Muss man im Business auch „kleine“ Sprachen verstehen: SLOWENISCH oder doch SLOWAKISCH? Es gibt zwischen Deutschland und Slowenien einen verhältnismäßig regen Dienstleistungs- und Warenverkehr, der besonders die deutschen Zulieferer im Maschinen- und Werkzeugbau sowie Fahrzeugbau als Abnehmer betrifft. Nach Slowenien werden überwiegend Fertigprodukte und chemische Erzeugnisse geliefert. Interessant ist in der Statistik aus 2013 zu […]
Mit dem neuen Sortimentsbereich "Geschenkideen" hat der GrünerSinn-Verlag jetzt sein Angebot erweitert. Den Start der "Geschenkideen" macht eine Kollektion humorvoll illustrierter Tassen.
GrünerSinn-Verlag erweitert zum Start seines neuen Shops das Sortiment
Bad Lippspringe, im November 2016. Mit dem neuen Sortimentsbereich „Geschenkideen“ hat der GrünerSinn-Verlag jetzt sein Angebot erweitert. Gleichzeitig ist die neue Website mit Online-Shop ans Netz gegangen – mit vielen neuen Funktionen und Gratisversand aller Artikel innerhalb Deutschlands. Den Start der „Geschenkideen“ macht eine Kollektion humorvoll illustrierter Tassen. Die Motive: bekannte Musiker, Schriftstel
Sloweniens Banken brauchen nach Einschätzung der slowenischen Notenbank knapp fünf Milliarden Euro für ihre Rekapitalisierung. Wie die "Slovenia Times" berichtet, will das Land jedoch nicht auf die Hilfe des Euro-Rettungsschirms zurückgreifen, sondern die Banken selbst mit Bargeld und Anleihen unterstützen. Dadurch würde die Staatsverschuldung zwar auf 75,6 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen, dennoch sei die Maßnahme nötig, um eine wirtscha
Die slowenische Regierungschefin erklärt die Diskussion um ein EU-Hilfsprogramm für das Land für beendet. "In den acht Monaten, in denen ich die Regierung führe, haben wir in einer Art Feuerwehreinsatz die ärgsten Probleme schnell gelöst. Offenbar haben wir das Feuer tatsächlich gelöscht", sagte Premierministerin Alenka Bratusek der "Welt" im Interview. Die Bemühungen, ein Hilfsprogramm zu vermeiden, sieht die 43-Jährige als g
Die Löcher in den Bilanzen der slowenischen Banken werden Thema bei der Sitzung der Euro-Gruppe an diesem Freitag im litauischen Vilnius sein. Der Euro-Gruppen-Vorsitzende Jeroen Dijsselbloem habe den slowenischen Finanzminister gebeten, über die Lage der Banken zu berichten, erfuhr das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) aus Kreisen der Euro-Zone. Grund dafür ist die Ankündigung der slowenischen Regierung vom vergangenen Freitag, erstmals zwei Geldhäuser zu sch
Die slowenische Ministerpräsidentin Alenka BratuÅ¡ek spricht sich für ein öffentliches Investitionsprogramm in Deutschland aus. "Slowenien ist ein exportorientiertes Land, das viel nach Deutschland ausführt. Wenn dort die Nachfrage stiege, würde uns das sehr helfen", sagte sie in einem Interview mit dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Auch andere europäische Länder profitierten davon, wenn das Wachstum in Deutschland steige. Die Regierungsc
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Freitagnachmittag die slowenische Ministerpräsidentin Alenka Bratusek in Berlin empfangen. Bratusek, die erst seit wenigen Monaten im Amt ist, wurde im Bundeskanzleramt mit militärischen Ehren begrüßt. In dem anschließenden Gespräch ging es unter anderem um die bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern und um europapolitische Themen. Die Beziehungen zwischen Deutschland und Slowenien gelten seit der politischen
Die slowenische Regierungschefin wehrt sich gegen Auflagen der EU, die dem Land drohen, das als nächster Kandidat für Hilfen aus dem Rettungsfonds ESM gilt. "Ich habe das Gefühl, die Kommission meint, das würde dem Land helfen", sagte Alenka BratuÅ¡ek diese Woche am Rande des EU-Gipfels in Brüssel der "Welt am Sonntag". "Ich glaube, das ist nicht der Fall." Schuldenstand und Neuverschuldung, zwei entscheidende Gradmesser für die Schwieri
Slowenien kann den Euro-Rettungsschirm nach Ansicht vom Notenbank-Chef des Landes, Marko Kranjec, noch vermeiden, wenn die Regierung in Ljubljana entscheidende Reformen bei den Banken, auf dem Arbeitsmarkt und im Rentensystem startet. Allerdings könnte die Zeit knapp werden, warnte Kranjec im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "Die Geschwindigkeit der Reformen ist sehr langsam, zu langsam." Das Land mit seinen zwei Millionen Einwohnern ist durch seine