Im Februar 2014 ist es soweit. Das alte bekannte Zahlungssystem mit Bankleitzahlen und Kontonummern wird auf den internationalen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA umgestellt. Ob Lastschriftverfahren, Einzugsermächtigungen oder Überweisungen müssen dann mit einer IBAN, einem BIC-Code und mitunter auch einer Gläubiger-Identifikationsnummer versehen werden. Aber was heißt überhaupt SEPA? Was ist SWIFT? Was ist eine IBAN (http://2wid.net/iban.und.bic/kt3414
IBAN, die Schreckliche wurde die Bankverbindung schon genannt. Sie hat dazu noch ihre Schwestern, die Bürokratie und Kosten für Unternehmen und Verbraucher mit eingebracht.
Hamburg, 31.01.2014 – Das Jahr 2013 ist für HS – Hamburger Software, Anbieter von Lösungen für das Enterprise Resource Planning (ERP) in kleinen und mittelständischen Firmen, gut gelaufen. Der Hersteller konnte seinen Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahr um rund sieben Prozent steigern. Vor allem die Service-Sparte hat weiter an Bedeutung gewonnen: Beim Umsatz mit Anwenderschulungen legte das Unternehmen ebenfalls um knapp sieben Prozent zu.
Viele Unternehmen hängen bei der Umstellung der alten Kontonummern und Bankleitzahlen auf die neuen SEPA-Daten noch nach. Der Grund: Oft hakt es an der Software.
Das Jahr 2013 stand für viele Unternehmen im Zeichen der SEPA-Umstellung. Davon profitierte die TIS aus Walldorf mit ihrer SEPA „Out-of-the-Box“-Lösung. TIS hat die derzeitigen Trends im Treasury identifiziert und bietet im Bereich Cloud-basierter Zahlungsverkehrssysteme dazu die passenden Lösungen für Mandatsverwaltung, Bank Account Management, Bank Transaction Management und Bankgebührenkontrolle. Zahlreiche Neukunden bezeugen den Erfolgskurs des Unternehmens.