Wenig Zeit für SEPA-Tests: Unternehmen riskieren Nacharbeiten

80 Prozent der Unternehmen in Deutschland drohen bei der Umstellung auf den SEPA-Zahlungsverkehr kostspielige Nacharbeiten und eine Vielzahl von Kundenrückfragen. Der Grund: Die Einführungsprojekte sind zeitlich zu knapp kalkuliert. Um den verbindlichen Termin 1. Februar 2014 zu halten, sparen die Verantwortlichen häufig beim Testen der Prozesse und der IT-Systeme. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass viele Zahlungsprozesse im Februar 2014 erst einmal nicht einwandfrei ablauf

SEPA-Lastschrift: Europas Unternehmen verharren in Winterstarre

In den drei größten Volkswirtschaften hat weniger ein Drittel der Unternehmen nicht einmal angefangen, den Zahlungsverkehr auf das einheitliche Lastschriftverfahren SEPA Direct Debit um zu stellen. In Großbritannien hinken fast alle Unternehmen dem Zeitplan hinterher. Und das obwohl nur noch gut ein Jahr für die Umsetzung bleibt. Ab dem 1. Februar 2014 ist das SEPA-Verfahren verpflichtend. Das ergibt der aktuelle SEPA Report, durchgeführt von Steria und Edgar, Dunn &am

Banken-Studie: Regulierung hält Kreditinstitute in Atem

94 Prozent der Entscheider in Kreditinstituten sehen die Bankenregulierung als größte Herausforderung für die kommenden drei Jahre. Vor allem Basel III und MaRisk machen ihnen zu schaffen. Durch die strengeren Auflagen der Regulierer müssen fast ebenso viele Kreditinstitute (93 Prozent) ihre IT und ihre Geschäftsprozesse stärker standardisieren. Das zeigt die Studie "Branchenkompass 2012 Kreditinstitute" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit

SEPA-Lastschriften: Jetzt den Wechsel vorbereiten

2014 werden nationaleÜberweisungs- und Lastschriftverfahren endgültig durch einheitliche Verfahren im SEPA-Zahlungsverkehr (Single Euro Payments Area) ersetzt. Anbieter wie SAP und Lynx liefern die notwendige Software und beraten kompetent.