Kämpft die schwarzenbeker Familienrichterin H. Meistering unter Ausnutzung des gesamten Justizapparates einen privaten Kampf gegen einen unbequemen Kindesvater? Statt dem liebenden Vater nach dem gesundheitlichen Exit der Kindesmutter seine Tochter zu überantworten, beschloss sie das arme Kind in eine Pflegefamilie zu verbringen. Seit dem ließ sie, eigeninitiiert, antragsfrei, zu Lasten des Steuerzahlers und auf dem Rücken des Kindeswohls, nichts unversucht, den hamburger Va
Vater einer 5-jährigen Tochter ist in die Mühlen der Justiz geraten – das ganze bekommt allmählich eine Dimension des Falls Gustl Mollath -. Erst kämpft er um das Sorgerecht für seine Tochter, nun steht er selber am 06. November 2015 wegen angeblicher Beleidigung einer Richterin vor deren Kollegen im Amtsgericht Ratzeburg.
Nur politische und freundschaftliche Verflechtungen machten es möglich, dass der Bürgermeister von Kankelau und Vorsteher des Amt Schwarzenbek-Land und seine Frau vom Amtsgericht und dem Jugendamt Schwarzenbek ein 4-jähriges Kind zur Pflege erhalten.
Kankelau ist ein verschlafenes 200-Seelen Dorf, ca. 8 KM entfernt von Schwarzenbek im Landkreis Ratzeburg. Ein Ort, in dem sich jeder Jugendliche wünscht, aufzuwachsen.
Aber auch bei „Eltern“, die ihre Groß- oder Urgro&szl
Die zwei Familienanwältinnen B.B. aus Mölln und J.H. aus Schwarzenbek sind Vereinsvorstände des gemeinnützigen Vereins „Hilfe für Frauen in Not e.V.“ in Schwarzenbek. Genau unter dem Klientel von ohnehin schwer vom Schicksal getroffenen, meist bedürftigen Frauen, finden sie ihre potentielle Mandantschaft.
Doch keineswegs scheint ihr Interesse dem Lösen von Konflikten der hilfesuchenden Frauen oder gar dem Wohle möglicher beteiligter Kinder zu gelten.
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