KfW IPEX-Bank beteiligt sich an Finanzierung von Hapag-Lloyd Neubauprogramm

KfW IPEX-Bank beteiligt sich an Finanzierung von Hapag-Lloyd Neubauprogramm

Hapag-Lloyd, Deutschlands größte Linienreederei und langjähriger Bestandskunde der KfW IPEX-Bank, hat im Oktober 2024 die Verträge für ein umfangreiches Neubauprogramm unterzeichnet: Der fünftgrößte Carrier der Welt hat insgesamt 24 neue Containerschiffe in zwei Größenklassen bestellt. Die KfW IPEX-Bank übernimmt im Rahmen dieses Großvorhabens die Finanzierung für drei 9.200 TEU (Twenty-Foot Equivalent Unit) Neubauten in H&ouml

Greenpeace Stellungnahme zum havarierten Öltanker der russischen Schattenflotte in der Ostsee vor Rügen

Greenpeace Stellungnahme zum havarierten Öltanker der russischen Schattenflotte in der Ostsee vor Rügen

10. 1. 25 – Vor der Küste Rügens treibt ein havarierter Tanker der russischen Schattenflotte. Das Schiff hat 99.000 Tonnen Rohöl geladen und war auf dem Weg nach Ägypten. In der Vergangenheit ist die Eventin bereits mehrfach negativ aufgefallen. Das Schiff absolvierte besonders gefährliche Schiff-zu-Schiff-Transporte von Öl und es wurden technische Mängel registriert. Deshalb steht das Schiff auf einer Liste der von Greenpeace identifizierten 192 gefährlic

Greenpeace protestiert bei Umweltministerkonferenz gegen gefährliche Öltransporte entlang der deutschen Ostseeküste / 192 russische Öltanker bedrohen die Umwelt und müssen sanktioniert werden

Greenpeace protestiert bei Umweltministerkonferenz gegen gefährliche Öltransporte entlang der deutschen Ostseeküste / 192 russische Öltanker bedrohen die Umwelt und müssen sanktioniert werden

29. 11. 2024 – Gegen gefährliche Öltransporte vor der deutschen Ostseeküste mit alten und maroden russischen Tankern protestieren heute vier Aktivist:innen von Greenpeace zum Abschluss der Umweltministerkonferenz in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Vor dem Konferenzgebäude haben sie 14 Ölfässer aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: "Öl tötet!" Die Umweltschützer:innen weisen auf Öltransporte der russischen Schattenflotte hin, die trotz bestehe

Greenpeace protestiert bei Umweltministerkonferenz gegen gefährliche Öltransporte entlang der deutschen Ostseeküste / 192 russische Öltanker bedrohen die Umwelt und müssen sanktioniert werden

Greenpeace protestiert bei Umweltministerkonferenz gegen gefährliche Öltransporte entlang der deutschen Ostseeküste / 192 russische Öltanker bedrohen die Umwelt und müssen sanktioniert werden

29. 11. 2024 – Gegen gefährliche Öltransporte vor der deutschen Ostseeküste mit alten und maroden russischen Tankern protestieren heute vier Aktivist:innen von Greenpeace zum Abschluss der Umweltministerkonferenz in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Vor dem Konferenzgebäude haben sie 14 Ölfässer aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: "Öl tötet!" Die Umweltschützer:innen weisen auf Öltransporte der russischen Schattenflotte hin, die trotz bestehe

Greenpeace warnt: Diese 192 russischen Öltanker bedrohen die Umwelt besonders und müssen sanktioniert werden / Umfrage: Mehrheit sieht Öltransporte entlang der deutschen Ostseeküste als Problem

Greenpeace warnt: Diese 192 russischen Öltanker bedrohen die Umwelt besonders und müssen sanktioniert werden / Umfrage: Mehrheit sieht Öltransporte entlang der deutschen Ostseeküste als Problem

25. 10. 2024 – 192 marode Tanker transportieren weltweit russisches Öl und bedrohen die Umwelt. Von den 192 Schiffen sind 171 in den vergangenen zwei Jahren einmal oder öfter durch die deutsche Ostsee und das Seegebiet der Kadetrinne in der Mecklenburger Bucht gefahren. Alle Tanker sind überaltert, viele weisen technische Mängel auf, haben zeitweise ihr automatisches Identifizierungssystem abgeschaltet oder Ladung auf See an andere Tanker übergeben – ein besonders riskan

Seit 50 Jahren an der Seite der Seeleute

Seit 50 Jahren an der Seite der Seeleute

Die Seemannskasse begeht ihr 50-jähriges Jubiläum in Hamburg mit einer Feierstunde auf der "Rickmer Rickmers".

Seit 50 Jahren bietet die Seemannskasse den Beschäftigten in der Seefahrt sowie in der Küstenfischerei und Küstenschifferei eine zusätzliche soziale Absicherung, um den besonderen Arbeitsbedingungen in dieser Branche Rechnung zu tragen.

Zur Jubiläumsfeier kam die Seemannskasse mit Vertretern der Selbstverwaltung, des Vorstands und der Gesc

Trade Estonia präsentiert maritime Spitzenunternehmen auf der SMM 2024 in Hamburg

Trade Estonia präsentiert maritime Spitzenunternehmen auf der SMM 2024 in Hamburg

Estland, ein kleines Land mit großen Ideen, hat sich als Pionier und Innovationszentrum der maritimen Industrie etabliert und setzt neue Maßstäbe in der Schifffahrt. Dank seiner strategischen Lage im Ostseeraum, modernster Hafeninfrastrukturen und einer hochdigitalisierten Wirtschaft bietet Estland ideale Voraussetzungen für die maritime Branche. Von Schiffsreparaturen bis hin zu fortschrittlichen Retrofit-Projekten entwickelt Estland umweltfreundliche Konzepte, die den Anf

Taufpatin erhält einzigartiges Taufkleid von der Crew / Der Countdown läuft: Samstag wird die Mein Schiff 7 in der Kieler Förde getauft

Taufpatin erhält einzigartiges Taufkleid von der Crew / Der Countdown läuft: Samstag wird die Mein Schiff 7 in der Kieler Förde getauft

Besondere Momente erfordern besondere Kleider: Am Samstag wird Taufpatin Fenia Kalachani der Mein Schiff 7 offiziell ihren Namen verleihen. Als Umweltoffizierin auf der Mein Schiff Flotte steht Fenia stellvertretend für die gesamte Crew – sowohl an Bord als auch an Land. Die Mitarbeitenden der Hamburger Reederei haben sich zu diesem Anlass etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ein speziell für Fenia designtes Taufkleid aus den eigenen Reihen.

"Ich hatte sofort verschiedene Ide

Internationale Kreuzfahrtunternehmen wollen juristisch gegen Senftenberger AfD-Fraktion vorgehen

Internationale Kreuzfahrtunternehmen wollen juristisch gegen Senftenberger AfD-Fraktion vorgehen

Mehrere Mitgliedsunternehmen des Internationalen Verbands der Kreuzfahrtlinien (CLIA) wollen juristisch gegen den sogenannten "Abschiebekalender" der AfD-Fraktion in der Senftenberger Stadtverordnetenversammlung vorgehen. Es gehe dabei um eine Unterlassungserklärung. Außerdem sollen Schadensersatzansprüche geprüft werden, kündigte Georg Ehrmann, der Deutschland-Chef des Verbandes, im Interview mit rbb 24 Recherche an.

Hintergrund ist ein Jahreskalender mit d

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