Saudi-Arabien hat Infrastruktur-Projekte im Umfang von einer Billion Dollar aufgelegt – und die deutsche Wirtschaft tut nach Ansicht des saudischen Finanzministers zu wenig, um davon zu profitieren. "Deutsche Firmen haben gewaltige Chancen am Golf verpasst", sagte Ibrahim bin Abdulaziz Al-Assaf dem "Handelsblatt". Trotz 700 deutscher Firmen, die bereits in der größten arabischen Volkswirtschaft vertreten sind, "gibt nicht wirklich genügend Investments aus
• Gesamtvolumen über 4,5 Mio. Euro
• Umsetzung der Projekte noch 2013 geplant
• Ersatz von herkömmlichen Polymerfiltern in den Trinkwasserprojekten
Buraydah
• Signalwirkung für weitere Projekterfolge in Saudi-Arabien
Frankfurt am Main / Saarbrücken – 7. August 2013 – Die Nanostart-Beteiligung ItN Nanovation AG (ISIN DE000A0JL461) hat über ihren örtlichen Vertriebspartner Juffali Chemical Products Co. verbindlich zwei Großaufträge für ItN Flachmembra
Saudi-Arabien will die bewaffnete Opposition in Syrien nach Informationen des Nachrichten-Magazins "Der Spiegel" mit sogenannten Man Pads des französischen Typs Mistral ausrüsten. Der Einsatz der tragbaren Flugabwehrrakete könnte erheblichen Einfluss auf das Kriegsgeschehen ausüben: Die militärische Überlegenheit der Armee von Präsident Baschar al-Assad beruht bisher vor allem auf ihrer Luftwaffe, deren Einsatz jedoch auch die meisten Opfer des Kriege
Das Königreich Saudi-Arabien will bei der Umsetzung seines milliardenschweren Solar-Programms das Konzept der deutschen Wüstenstrom-Stiftung Desertec Foundation einbeziehen. Nach Informationen der "Welt" gingen am Montag in der saudischen Hauptstadt Riad die Verhandlungen zur Einbindung der deutschen Desertec Stiftung erfolgreich zu Ende. Die neu gegründete Gesellschaft mit dem Namen "Desertec Power" soll nun zur Entwicklung einer "effektiven, wirtschaftli
Saudi-Arabien will laut Informationen der "Bild am Sonntag" deutsche Patrouillenboote für 1,5 Milliarden Euro kaufen. Die Grenzschutzboote zum Stückpreis zwischen zehn und 25 Millionen Euro sollen innerhalb von zwei Jahren nach Vertragsunterzeichnung an Saudi-Arabien übergeben werden, heißt es in dem Bericht. Eine Voranfrage der Werft, die die Patrouillenboote baut, an den Bundessicherheitsrat sei positiv beschieden worden. Das geheim tagende Gremium, dem Kanzlerin
Zwischen der deutschen Rüstungsindustrie und Saudi-Arabien bahnt sich ein Geschäft in dreistelliger Millionenhöhe an. Nach Informationen von "Bild am Sonntag" aus Verhandlungskreisen geht es um den Export von 30 ABC-Spürpanzern auf Basis des Typs "Dingo". Der Auftrag über die Lieferung von 30 Spür-"Dingos" hätte ein Volumen von rund 100 Millionen Euro, berichtet die Zeitung weiter. Insgesamt wollen die Saudis langfristig sogar bis
Auf Initiative von Dr. Thomas Wülfing, Geschäftsführender Gesellschafter der Sozietät WZR Hamburg, gründen führende Vertreter aus Wirtschaft, Recht und Politik aus neun Ländern des Nahen und Mittleren Ostens das Wirtschaftsbündnis GER|MELA.
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat die Lieferung von deutschen Panzern an Saudi-Arabien verteidigt. "Hier gibt es in der Tat keine Religionsfreiheit und antisemitische Tendenzen. Das Land spielt aber andererseits eine wichtige Rolle als Gegengewicht zum Iran", sagte der CDU-Politiker der "Welt am Sonntag" (9. Dezember). "Es ist eine bittere Ironie: Die Saudis mögen selbst judenfeindlich sein, aber sie sorgen auch dafür, dass der Iran die Juden nicht in
Bislang sind bereits 3.300 Grenzschützer in Saudi-Arabien von der deutschen Bundespolizei ausgebildet worden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach habe die Ausbildung der Grenzschützer die deutschen Steuerzahler seit Ende 2008 bereits eine Million Euro gekostet. Die Ausbildung solle zudem weitere fünf Jahre fortgesetzt werden. Die Linke forderte unterdessen das Ende des Ausbildungseinsatzes. Es sei ein A