Laut einer aktuellen Studie der Steinbeis-Hochschule Berlin und der Commerzbank setzen institutionelle Anleger in Deutschland so stark wie nie zuvor auf langfristige Anlagen in Infrastruktur. Denn Infrastrukturinvestitionen bieten zahlreiche Vorteile für Investoren. Hierzu zählt neben der Stabilität und Berechenbarkeit von Erträgen und der Diversifikation des Portfolios auch der Schutz gegen den inflationsbedingten Wertverlust des Vermögens.
Viele Investoren sind trotz attraktiver Börsen verunsichert, ob sie in Geld- oder in Sachwerte investieren sollen. Für den Finanzprofi Thomas Gloy gibt es dafür nur eine Antwort.
Nach Jahren der Flaute haben in 2011 die Immobilienpreise wieder deutlich zugelegt. Die Hypothekenzinsen indes bleiben historisch niedrig. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat inzwischen Bedenken, einen Teil ihres Geldes durch Inflation zu verlieren. Hier punkten Sachwertanlagen, wie die Fonds der S&K Unternehmensgruppe.
Direktinvestitionen in Immobilien, Investitionen in offene oder geschlossene Immobilienfonds, in Bodenschätze wie Gold, Silber oder auch in seltene Erden wie andere Sachwerte erfahren heute eine Konjunktur. Die Anlagen der Deutschen in Sachwerte, die heute schon knapp 7 Billionen Euro betragen, werden bis 2016 um rd. 17 % anwachsen.
Die Tarifforderung der IG Metall ist für die in der Branche Tätigen eine gute Sache – für Deutschlands Sparer jedoch nicht. Tarifabschlüsse in dieser Größenordnung treiben die Inflation und entwerten viele Spareinlagen. Geschlossene Immobilienfonds wie die SHB Fonds bieten einen Ausweg.
Pflegeimmobilien – ein konjunkturunahängiger Wachstumsmarkt in der stationären Pflege mit attraktiver Rendite und staatlich geregelter Einnahmesicherheit!