Bundesagentur: Zahl rumänischer Hartz-IV-Bezieher verdoppelt

Immer mehr Zuwanderer aus Osteuropa beziehen Hartz-IV-Leistungen: "Gegenüber dem Jahr 2007 hat sich die Zahl der rumänischen Hartz-IV-Bezieher auf 14.700 verdoppelt. Die Zahl der bulgarischen Hartz-IV-Empfänger hat sich in der gleichen Zeit vervierfacht, auf 15.300", sagte Heinrich Alt, Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Obwohl beide Länder erst im Januar die volle Freizügigkeit für den de

Ein Bein aus dem Drucker

Per 3D-Druck zur Prothese: Auszubildende des SRH Berufsförderungswerks Heidelberg entwerfen für einen 40-jährigen Rumänen ein neues Bein am Computer. Zur Anprobe kam er nach Heidelberg.

Rumänien rechnet nicht mit viel Auswanderung nach Westeuropa

Rumäniens Ministerpräsident Viktor Ponta rechnet nicht mit einer deutlichen Zunahme der Auswanderung, wenn ab dem 1. Januar 2014 die volle Freizügigkeit in der EU für Rumänen gelten wird. "Es wird keine große Welle rumänischer Arbeitsmigranten nach Westeuropa geben", sagte Ponta der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Montagsausgabe/F.A.Z.). Die meisten Rumänen, die nach Deutschland wollten, seien bereits dort, hob Ponta hervor. Es seien vor allem

Von der Leyen bewertet Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien positiv

Im Gegensatz zu Teilen der Union bewertet Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) den vermehrten Zuzug von Arbeitskräften aus Rumänien und Bulgarien positiv. "Unterm Strich profitieren wir vom Zuzug aus Rumänien und Bulgarien", sagte von der Leyen "Bild am Sonntag". "Rund 10.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien sind derzeit arbeitslos gemeldet, dagegen stehen rund 120.000 Zuwanderer aus diesen Ländern, die als Facharbeiter in die So

Schengen-Beitritt von Rumänien und Bulgarien für 2013 vom Tisch

Ein möglicher Beitritt von Rumänien und Bulgarien zum Schengen-Abkommen ist für 2013 vom Tisch. Das berichtet die "Welt" (Online: Mittwoch/ Print: Donnerstag) mit Bezug auf Regierungskreise. Demnach wird auf dem Treffen der EU-Innen- und Justizminister am Donnerstag nicht über das Anliegen der beiden Länder abgestimmt, sondern lediglich diskutiert. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hatte am Wochenende bereits angekündigt, dass die Bundesregierung au

EU-Kommission verlangt Fahrplan für Rumänien und Bulgarien

Nachdem Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sein Veto gegen den Schengen-Beitritt von Rumänien und Bulgarien angekündigt hat, fordert die EU-Kommission einen klaren Fahrplan für die Integration der Osteuropäer. Ein Sprecher der zuständigen EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström sagte der "Welt" (Online: Dienstag/Print: Mittwoch), man verfolge die Angelegenheit genau und ermuntere alle Beteiligen dazu, gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. &

Friedrich will Schengen-Beitritt von Bulgarien und Rumänien verhindern

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will den Schengen-Beitritt von Bulgarien und Rumänien verhindern. "Wenn Rumänien und Bulgarien auf der Abstimmung bestehen, wird der Vorstoß am deutschen Veto scheitern", sagte Friedrich vor der am kommenden Donnerstag anstehenden Abstimmung der europäischen Justiz- und Innenminister. "Auch die Überlegung, nur Teilbereiche freizugeben, also die Einreise über Luft- und Seehäfen, ist vom Tisch",

Rumäniens Premier Ponta: „Basescu wird Wahlergebnis respektieren“

Rumäniens wiedergewählter Premierminister Victor Ponta rechnet damit, dass Präsident Traian Basescu die Blockade gegen eine Regierungsbildung bald aufgibt. "Ich gehe davon aus, dass er das Wahlergebnis respektieren wird. Niemand, weder der Präsident noch ich, können uns eine weitere Regierungskrise in Rumänien leisten. Ich gehe davon aus, dass wir noch vor Weihnachten eine neue Regierung haben werden", sagte Ponta der Tageszeitung "Die Welt". Soz

Ponta gewinnt Parlamentswahlen in Rumänien laut Prognosen klar

Laut Prognosen hat die sozial-liberale Regierungskoalition um Ministerpräsident Victor Ponta die Parlamentswahlen in Rumänien klar für sich entscheiden können. Wie örtliche Medien nach dem Schließen der Wahllokale und unter Berufung auf Wählerbefragungen berichten, kommt Pontas Partei auf 56,8 bis 58,3 Prozent der Stimmen. Das oppositionelle bürgerliche Bündnis erreichte demnach lediglich 18 bis 19,6 Prozent. Drittstärkste Kraft wurde den Medien