Digitalisierung und Industrie 4.0 sind in aller Munde. Die vierte industrielle Revolution – auch als Internet der Dinge bezeichnet – zeichnet sich immer stärker am Firmament ab. „Doch wie wird die neue Arbeitswelt aussehen“, fragt der Führungskräfte-Berater Dindorf aus Heidelberg. Welche Führung 4.0 wird erforderlich sein?
Warum Investitionen in den Sand setzen?
Neben der Rekrutierung spielen die Bindung und der Onboarding-Prozess eine wichtige Rolle bei der Fachkräftesicherung. 80% der neuen Mitarbeiter treffen in den ersten 100 Arbeitstagen eine Entscheidung für oder gegen das Unternehmen.
Eine gute Einarbeitung (Onboarding) vermeidet Fehlstarts und reduziert die Fluktuationskosten (Kostenschätzung: halbes bis doppeltes Jahresgehalt).
Wer ist der teuerste Bewerber? Derjenige, der nach Vertragsunt
Das Wort “Leadership” impliziert das Bild einer Führungspersönlichkeit, die in jeder Krise die richtige Antwort kennt. Folgerichtig trifft Sie auch die richtige Entscheidung und weist den korrekten Weg.
Die Wahrheit sieht in der Regel anders aus. Führungskräfte wissen manchmal auch nicht mehr als der Rest der Mannschaft. Sie treffen Entscheidungen vor dem Hintergrund der aktuellen Lage und ihres Erfahrungswissens. Das ist der Grund, warum jede Führungskraft einen Strau&
„Gute Führung zeichnet sich dadurch aus, dass sie optimale Rahmenbedingungen für die Motivation ihrer Belegschaft ermöglicht“, erläutert Kommunikationstrainer und Führungskräfte-Berater Rolf Dindorf. So wie es aber Stellschrauben für die richtige Betriebstemperatur gibt gibt es auch ein Räderwerk für den falschen Wärmezustand.
1. One Vision
“One man one goal one mission”, lautet die erste Textzeile des Queen-Klassikers “One Vision”. Fehlende Vis
Es ist eine alte Binsenweisheit: Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Führungspersönlichkeiten, große Unternehmer und Bosse achten auf ihre Kommunikation.
Welche Kommunikationsfehler sollten Sie daher als eine überzeugende Führungskraft vermeiden? Rolf Dindorf, Kommunikationstrainer und Führungskräfte-Berater aus Kaiserslautern, hat dazu eine Checkliste erstellt.
1. Mißverständnisse. Formulieren Sie klar und deutlich, so da
Fachkräftemangel ist in aller Munde. Bewerber finden sich nicht mehr zwingend wie Sand am Meer. Der demografische Wandel stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Sinkende Ausbildungsjahrgänge charakterisieren die gegenwärtige und zukünftige Lage am Markt.
Zunehmend spürt die deutsche Wirtschaft den Fachkräftemangel. Neben dem Finden wird auch das Binden von Fachkräften ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.
2,1 Millionen ältere Fachkräfte, die derzeit in sogenannten Engpassberufen arbeiten, gehen innerhalb der nächsten 15 Jahre in den Ruhestand.
Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Fachkräfteengpässe in Unternehmen – Die Altersstruktur in Engpassberufen” des
vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA). Dies stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor besondere Herausforderungen.
Der demografische Wandel stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Sinkende Ausbildungsjahrgänge charakterisieren die gegenwärtige und zukünftige Lage am Markt.
Umdenken ist angesagt. Standen früher die Jugendlichen Schlange vor der Tür herrscht heute vielfach Flaute. Die Betriebe sind daher gezwungen neue Wege beim Recruiting zu gegen.
Dabei bleibt im Hinterkopf zu behalten, dass es die Generation Y gar nicht gibt. Letztendlich sind es Individuen auf die R&u
Die Diskussion um den Fachkräftemangel beherrscht die Medien. Die steigende Nachfrage nach Fachkräften und die sinkenden Ausbildungsjahrgänge sind ein Fakt. Mit 530.000 abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Jahr 2013 sank die Zahl auf ein historisches Tief. Sinkende Schulabgängerzahlen und damit einhergehend weniger potentielle Lehrlinge kennzeichnen das Bild des aktuellen und zukünftigen Ausbildungsmarktes. Betriebe zeigen zunehmend Kreativität im Kampf um d
Wir sind schon mitten drin im demographischen Wandel. Doch das Bildungsmanagement vieler Unternehmen ist hierfür kaum gerüstet. Besonders der Mittelstand könnte jetzt mit gezielter betrieblicher Weiterbildung für ältere Mitarbeiter punkten. Doch Fehlanzeige. Ältere (ab 40!) werden bei der Weiterbildung benachteiligt. “Ältere Arbeitnehmer treten oft auf der Stelle”, titelte zuletzt auch die FAZ. Sie beruft sich auf eine neue Studie und kommt zu dem Schluss: “Wei