Was zahlen Verbraucher in Europa tatsächlich für
Wasser und Abwasser? Wie viel müssten die Haushalte in europäischen
Ländern darüber hinaus bezahlen, wenn die rechtlichen Vorgaben der
Europäischen Union im Bereich der Wasserwirtschaft ähnlich wie in
Deutschland auch in anderen EU-Mitgliedstaaten vollständig umgesetzt
würden? Diese Fragen analysiert die vom Bundesverband der Energie-
und Wasserwirtschaft (BDEW) in Auftrag gegebene Studie &qu
Wassermanagement als globale Aufgabe: Nach
Einschätzung der Vereinten Nationen sind mehr als zwei Milliarden
Menschen in über 40 Ländern von Wasserknappheit betroffen; rund 900
Millionen Menschen auf der Erde haben keinen direkten Zugang zu
Trinkwasser.
Wie sich diese Probleme lösen lassen können und wie man eine
Grundlage für neue Technologien und Modelle schaffen kann, das sind
die Themen der IWRM Karlsruhe 2010 – Integrated Water Resources
Management.
Die EEG-Umlage wird im Jahr 2011 nochmals um 70
Prozent um 1,4 ct/kWh auf ca. 3,5ct /kWh erhöht. "Die im laufenden
Jahr beschlossenen Sonderkürzungen reichten nicht aus, um den
Kostenanstieg zu bremsen", bewertet Martin Kneer,
Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle den zu
erwartenden erneut kräftigen Anstieg der EEG-Umlage im kommenden
Jahr.
Im Vorfeld der geplanten Novellierung des EEG zum Jahresbeginn
2012 sei grundlegend über
Sperrfrist: 28.09.2010 00:02
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Vor genau 20 Jahren gründeten Handel und Industrie in Bonn die
"Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland Gesellschaft für
Abfallvermeidung und Sekundärrohstoffgewinnung mbH". Damit schuf die
deutsche Wirtschaft ein Modell zur Rücknahme und Verwertung
gebrauchter Verpackungen vom Verbraucher, das zu
Greenpeace-Aktivisten setzen ihre Aktionen gegen Tiefseeölbohrungen
circa 200 Kilometer vor der Küste der Shetland-Inseln fort. Vier
Schwimmer sind am Mittag vor dem Ölbohrschiff "Stena Carron" ins
eiskalte Wasser des Nordatlantiks gesprungen. Das Schiff musste
daraufhin stoppen. Die "Stena Carron" soll die Probebohrung im
Auftrag des US-Energiekonzerns Chevron durchführen, der in
Deutschland mit der Marke Texaco vertreten ist.
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) bedauert
die heutige Entscheidung des Bundesrates zum Grundwasserschutz. "Der
Bundesrat ist den speziellen Empfehlungen des Umweltausschusses nicht
gefolgt und hat damit eine große Chance vertan, den Grundwasserschutz
in Deutschland nachhaltig zu sichern", kommentierte
VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck, den Beschluss. Der
Bundesrat hatte heute über mehrere Änderungsanträge zum aktuellen
Entwurf der Gr
Immer mehr kleine mittelständische Unternehmen
erschließen sich und ihren Anlegern den stets wachsenden Öl- und
Gasmarkt. Wie dies gelingt? Mit niedrigen Kostenstrukturen, geringen
administrativen Aufwand und einer dynamischen Unternehmenskultur.
Merkmale, die diese Unternehmen von den großen Ölkonzernen
unterscheiden.
Aber es gehört mehr dazu. Jahrelange Erfahrung in der Entwicklung
und Projektierung von Gas- und Ölquellen sind auch für diese
Eine jüngst von TNS-Emnid im Auftrag des
Deutschen Kupferinstitutes durchgeführte Umfrage bescheinigt Kupfer
in der breiten Bevölkerung ein ausgesprochen positives Image. Acht
von zehn Bundesbürgern (79%) glauben auf Kupfer nicht verzichten zu
können. Noch deutlicher ist diese Meinung bei der jüngeren Generation
zwischen 14 und 29 Jahren vertreten. Hier können sich sogar nur 6%
ein Leben ohne Kupfer vorstellen.
Greenpeace-Kletterer
protestieren seit heute Mittag auf dem Ölbohrschiff "Stena Carron"
vor der Küste der Shetland Inseln. Eine deutsche Aktivistin und ein
schwedischer Aktivist kletterten an der Ankerkette hoch und richteten
sich auf dem Schiff für längere Zeit ein. Das 228 Meter lange
Bohrschiff des US-amerikanischen Energiekonzerns Chevron, liegt
derzeit rund zwei Kilometer vor Lerwick. Es sollte in den kommenden
Tagen zum Lagavulin Ölfeld 200 Kilomete
17. 9. 2010 – Nur wenige Wochen nach der
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre
Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in
Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich
Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer
Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von
Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des