Köln: Hauptbahnhof | (Köln-Rodenkirchen/Innenstadt). "Stell Dir vor die Stadt baut einen Busbahnhof und keiner will hin", kommentiert Torsten Ilg, Freier Wähler in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen die Abwanderung eines marktführenden Fernbusunternehmens nach Leverkusen:
(Köln-Rodenkirchen) Die Flüchtlingskrise in Köln spitzt sich zu. Der Freie Wähler Torsten Ilg sieht für eine mögliche Nutzung der alten Volvo-Zentrale als Flüchtlingsunterkunft noch erheblichen Klärungsbedarf und lehnt ein "weiter so" in der Flüchtlingspolitik kategorisch ab.
Der Bezirksvertreter der Kölner Freien Wähler in Rodenkirchen Torsten Ilg, erwartet angesichts der dramatischen Entwicklung in Sachen Flüchtlinge endlich Antworten auf seine Anfragen in der Bezirksvertretung von Rodenkirchen. Neben der Nutzung des katholischen Klosters Kalk, sieht Ilg auch die Muslime stärker in der Pflicht.
Angeblich fehlt das Geld für eine angemessene Beleuchtung der Bismarcksäule in Marienburg. Für den Rodenkirchener Bezirksvertreter Torsten Ilg (Freie Wähler) ist das ein Armutszeugnis.
(Köln-Raderberg) Aufgrund einer Anfrage des Bezirksvertreters der Freien Wähler Torsten Ilg, hat die Verwaltung jetzt bekannt gegeben, dass der Gehweg auf der Marktstraße am Weinhaus Süd endlich saniert wird. Außerdem werden im Zuge der dritten Baustufe der Nord-Süd-Stadtbahn auch neue Parkbuchten angelegt und Bäume gepflanzt.
Der Rodenkirchener Bezirksvertreter der Freien Wähler Torsten Ilg, sieht in dem Wunsch der Händler des Großmarkts, ihre Betriebe in Zukunft eigenverantwortlich am alten Standort in Raderberg betreiben zu wollen einen guten Ansatz. "Der Großmarkt gehört zu Raderberg und den Bürgern im Kölner Süden. Dort hat man einen treuen Kundenstamm aufgebaut, den die Händler natürlich nicht verlieren möchten."
Nach ersten Sondierungsgesprächen haben Torsten Ilg und Andreas Henseler von den Freien Wählern starke Überschneidungen bei der Verkehrspolitik festgestellt. Der Verkehrskollaps im Kölner Süden ist nach Meinung der beiden Kommunalpolitiker vorprogrammiert. Heute haben sie gemeinsam folgende Presseerklärung abgegeben:
(Köln-Rodenkirchen) Der parteilose Bezirksvertreter Torsten Ilg lehnt in einer aktuellen Pressemitteilung eine Massenunterkunft für Flüchtlinge in Bayenthal ab. Presseberichten zufolge hatte zuvor Stadtdirektor Guido Kahlen (66, SPD) als mögliche Ausweichflächen für eine Zeltstadt am Fühlinger See, auch das Gelände „Domgärten“, an der Alteburger Straße ins Gespräch gebracht.