Michael Oehme: Wenn am Ende des Geldes noch zu viel Leben übrig ist

St. Gallen, 18.11.2013. Man sagt: Zu viel Optimismus gibt es nicht. Wenn es um die Altersvorsorge geht, fühlen sich Deutsche aber offenbar zu gut vorbereitet – und eine Portion kritischer Auseinandersetzung mit diesem Thema täte ganz gut. Eine von Blackrock durchgeführte Umfrage unter 2000 Menschen belegt: Die Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und Realität in Sachen Altersarmut ist zu hoch. Erschreckenderweise fühlen sich die wenigsten überhaupt davon betroffen.

Michael Oehme: Wer viel spart, der oft dennoch nicht gewinnt

St. Gallen, 17.10.2013. Wer zurzeit Kredite aufnimmt, um ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, kommt so billig an Geld wie nie zuvor. Wohin das führen kann, hat die Welt schon gesehen. Die Geldmengenausweitung der Zentralbanken führt nicht zur Inflation – die Ausweitung der Geldmenge ist bereits die Inflation, die sich erst in Folge durch steigende Preise bemerkbar macht. Das Geld wird entwertet, indem man immer neues druckt. Das wiederum schwächt das Vertrauen der Menschen in die

Immobilienexperte Thomas Filor: Senioren wollen weder in WG’s noch bei den Kindern wohnen

Magdeburg, 24.09.2013. Wenn man gedanklich mal ein paar Jahre vorspulen, wünscht man sich doch ein würdevolles Rentenalter. Selbstbestimmt und individuell will der Mensch bis ins hohe Alter leben. Gerade die Wohnverhältnisse spielen hier eine zentrale Rolle. Eine aktuelle Studie von Jones Lang LaSalle (JLL) und der Deutsche Pflegeheim Fonds (DPF) in Zusammenarbeit mit dem Institut Forsa hat sich mit dem Thema „Wohnen im Alter“ einmal genauer beschäftigt.

Demnach klafft in

Die größten Ungerechtigkeiten (6) – Armut

Die größten Ungerechtigkeiten (6) – Armut

Die Gründe für Armut sind: Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Krankheit, Niedriglöhne, Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs, Werkverträge und niedrige Renten. Nur wenn die Finanz- und Vermögenselite angemessen an den Kosten des Staates beteiligt wird, werden wir die Krise überwinden.